tchop als mobile Kommunikationsplattform für “Communities of Interest”

Content cards illustrated and on a smartphone

Der Trend, dass sich Nutzer in der digitalen Welt zunehmend in geschlossenen Communities tummeln, austauschen und informieren ist unverkennbar. Selbst Mark Zuckerberg spricht vom Ende des klassischen Facebook Newsfeeds und der Tatsache, dass die Zukunft seiner Plattform in geschlossenen Gruppen liegt.

Als mobile Kommunikationsplattform verbindet tchop Kommunikationsprofis, Redakteure und Macher mit Ihren Zielgruppen auf dem wichtigsten Endgerät: dem Smartphone! Ohne komplizierte IT Integration und lange Anlaufkosten lassen sich bestehende Online-Angebote, -Communities und -Inhalte so effizient ins mobile verlängern.

In diesem Blog Post wollen wir erläutern warum das für Ihre “Community of Interest” so spannend ist.

Mehr als eine mobile Abspielstation

Entscheidend ist es, eine eigene mobile App nicht bloß als technische Verlängerung eines bestehendes Online-News-Angebots zu betrachten. Sondern sie als Teil der eigenen Produktstrategie weiter zu denken, permanent weiter zu entwickeln und sie als mobile Kommunikationsplattform zu begreifen, die der eigenen Community mehr bietet – und mehr ermöglicht.

Denn gute mobile Apps drehen sich aus unserer Sicht auch immer um den Gedanken des “Empowerments”. Es geht also auch darum was man seiner Community (oder zumindest ausgewählten Nutzern in Ihr) mit dem erfolgreichsten Gerät der Menschheitsgeschichte, dem Smartphone ermöglicht, zu was man sie befähigt. Aber es geht auch darum, die Community enger mit der Redaktion zu vernetzen und die Redaktion (oder bspw. auch einzelne “Leserreportern”) mit einem schlagkräftigen, hocheffizienten Instrument auszustatten. Schliesslich machen Social Networks jeden Tag Millionen von Amateuren zu Content Produzenten – warum also sollte man die Einfachheit und Effizient dieser mobilen Prozesse nicht in professionelle, redaktionell gesteuerte Communities übertragen?

Als technische Komplettlösung bietet tchop dabei eine Reihe an Vorteilen und für Unternehmen, Redaktionen und “Macher” spannende Chancen.

1. Ein Platz für (wirklich) alle relevanten Inhalte

Es herrscht heute selbst in Nischen kein Mangel an digitalen Inhalten. Aber oft ein Mangel an Kontext und Verständnis. Genau hier bieten “Communities of Interest” einen nachhaltigen Mehrwert als zentraler Anlaufpunkt für ein spezielles Thema. Sie erleichtern es besonders den Nutzern, die nicht in der Lage oder willig sind, jeden Tag selbst dem Geschehen bei Twitter oder in den üblichen News-Tickern und Portalen zu folgen.

Für viele kleine Redaktionen ist es wirtschaftlich jedoch auch gar nicht möglich alle relevanten Themen mit eigenen, selbst produzierten Artikeln ausreichend umfangreich und schnell abzudecken. Das Kuratieren, Kommentieren und Einordnen von Inhalten Dritter kommt daher eine wichtige Funktion zu.

tchop macht es leicht die eigenen, aber auch beliebige fremde Content-Quellen in einer eigenen App effizient zu aggreggieren und einen zentralen Anlaufpunkt auf dem Smartphone der Nutzer zu schaffen. Mittels einer schlanken Input-API und den tchop Integrationen lassen sich RSS-Feeds, Social Media Quellen oder beliebige Websites scrapen. Es lassen sich aktuelle oder zeitlose Inhalte in einem Angebot verbinden. In einer flexiblen Struktur, die sich dynamisch ändern lässt.

Kuratiert werden Inhalte von vielen Communities übrigens meist sowieso schon, nur leider meist ausserhalb der “eigenen Welt”, d.h. auf Facebook, LinkedIn oder Twitter. Ein exklusiver Mehrwert für das eigene “Bezahlangebot” geht dadurch verloren. Vielen Nutzern reicht die Aktivität auf den offenen, fremden Netzwerken.

2. Redaktionelle Kontrolle

Der Unterschied zwischen einem redaktionellen Angebot und einem Social Network liegt auf der Hand. tchop versucht dabei “Community” neu zu denken.

Wir glauben auch nicht daran, dass es sinnvoll ist, alle Nutzer einer Community zu Content-Produzenten werden zu lassen. Viele Nutzer wollen dies auch nicht. Wir glauben an die Qualität starker Moderatoren und Redaktionen, die genau wissen welche Nutzer im Netzwerk zu welchen Themen und Aspekten einen sinnvollen Beitrag liefern können und eine inhaltliche Qualität sicherstellen, die Nutzern in “offenen” Netzwerken fehlt.

Bei tchop liegt das letzte Wort, und die finale Kontrolle deswegen immer bei einem echten Menschen bzw. einer Redaktion oder einem Kommunikationsteam aus Fleisch und Blut. Dieses bestimmt wie und wo das eigene Angebot “sozial” werden soll. Und diese sichert die inhaltliche Aktualität und Relevanz für die Zielgruppe. tchop versteht sich primär als effizientes Instrument für diese Teams.

3. Inhalte ganz einfach teilen

Redaktion und Community sind mit den tchop Apps in der Lage, digitale Inhalte aller Art sowohl aus anderen Apps heraus oder direkt “in der App” (wie bei den bekannten Social Networks) mit wenigen Clicks zu teilen. Dies gilt für Bilder und Videos genauso wie für Tweets oder interessante Links, denn ein Platz für alle relevanten Inhalte wird eine Community nur, wenn sich die richtigen Nutzer in Redaktion und Community effizient daran beteiligen können.

Der Fokus liegt dabei ein Einfachheit und Komfort, denn nachhaltig funktionieren kann so etwas nur, wenn die Technik es den Nutzern möglichst einfach macht. Deswegen setzt tchop hier bewusst auf bekannte Funktionalitäten und “User Patterns”, die den meisten von den üblichen Apps gut vertraut sind.

Die Möglichkeit Inhalte ganz einfach in der eigenen App oder aus anderen Apps heraus zu teilen und dem eigenen Angebot hinzuzufügen – ganz gleich wo man gerade ist – ermöglicht es auch kleinen Teams ein täglich aktuelles, relevantes News-App-Angebot zu kuratieren.

4. Inhalte ganz einfach, direkt und sicher diskutieren

Der Austausch innerhalb geschlossener Gruppen funktioniert heute auf dem Smartphone in Chats. Ganz gleich ob es um professionelle Kommunikation im Unternehmen (bspw. Slack oder MS Teams) oder um private geht – Real Time Chats sind der Standard. Für die eigene Community bringen diese Plattformen jedoch Nachteile mit sich: Nicht alle Nutzer sind bereit diese Kanäle oder einen bestimmten Kanal zu nutzen. Man gibt dabei eine Menge Kontrolle ab und es stellen sich vor allem auch Fragen hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre, die besonders bei WhatsApp kritisch beurteilt werden.

tchop verbindet als erste Plattform aktuelle Inhalte mit einem Real Time Chat – in einer eigenen App. Dabei behalten die Macher immer die volle Kontrolle darüber wer sich mit wem in welcher Chat Gruppe austauschen kann, welche Chat Gruppen für jeden einsehbar sind und welche vertraulich. In privaten 1:1 Chats können Nutzer Feedback geben oder eine Redaktion kann sich direkt mit Nutzern austauschen.

Die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass wir diese in einem gesonderten Blog Post hier erläutern.

Der eigene Chat ist aber auch ein perfektes “Retention”-Instrument, denn Nutzer bekommen – wie man das von WhatsApp & Co gewohnt ist – Push Meldungen für Chat Nachrichten, wenn Sie gerade nicht in der App aktiv sind. Und mit jeder Push Meldung wird die eigene Marke im “Message Center” des Smartphones sichtbar!

5. Eine hochwertige User Experience

Der überwiegende Teil der Smartphone-Nutzung finden in nativen Apps statt. Alle nennenswerten Apps mit entsprechender Nutzerschaft sind nativ programmiert und unterscheiden sich in Sachen User Experience und oft auch in Sachen Funktionalität von mobilen Websites und dem Safari Browser. Das browserbasierte Internet spielt auf Smartphones mehr eine Rolle als Endstation – aber nicht als Anlaufpunkt.

Die Ansprüche von Nutzern an mobile Apps sind heute entsprechend hoch. Für viele Online-Publisher und -Communities ist das ein Problem, denn die Entwicklung einer eigenen App macht dies aufwendig, teuer und komplex.

Die tchop Apps setzen daher selbst auf modernste, native App-Technologie, denn nur eine hochwertige User Experience schafft Akzeptanz und bindet Nutzer dauerhaft. Und native Features wie der Real Time Chat lassen sich nur so hochwertig mit echter App Programmierung realisieren.

Die Apps sind für iOS und Android optimiert, d.h. auch sie sind nicht 100% identisch, sondern nutzen die Stärken der jeweiligen Plattform. UX-Details sind den Nutzern dadurch sofort vertraut.

7. “Killer-Feature”: Push Meldung

Eigene Apps bieten als Ergänzung eines bestehenden Online-News-Angebots aber auch weitere USPs, die eine responsive Website nicht bietet. Einer der wesentlichsten Punkte ist dabei die berühmte “Push Meldung”. Richtig eingesetzt sind diese für viele Nutzer/Innen ein zentraler Mehrwert, denn sie halten die Community auch ausserhalb der App auf dem Laufenden. Oft “performen” diese Meldungen besser als der klassische Newsletter mit Öffnungsraten zwischen 60-70%.

Push Meldungen bringen die Nutzer/Innen immer wieder zurück in das Angebot und bieten auch einen weiteren Mehrwert für die eigene Marke, denn das eigene App Icon wird so sichtbar und relevant im täglichen Nachrichten-Stream eines Nutzers.

tchop erlaubt das Senden und “Timen” von Push Meldungen mit wenigen Schritten. Wichtige Inhalte in oder ausserhalb der App können damit spielend leicht verknüpft werden.

Zusammenfassung

Wer sich mobil beim Aufbau einer eigenen Community nicht ausschliesslich auf die bestehenden Plattformen verlassen, sondern in eine eigene Kundenbeziehung investieren will, bekommt mit tchop erstmals eine schlagkräftige Komplettlösung an die Hand. Eine Lösung, die die zentralen Vorteile nativer Apps mit der Möglichkeit verbindet alle relevanten Inhalte ganz einfach und effizient an einem Ort zusammenzubringen. Dabei kümmern wir uns um die komplexe Technik, während Kommunikationsprofis, Redaktionen und Macher auf das Wichtigste konzentrieren können: Inhalte und Zielgruppe!