{"id":5151,"date":"2024-10-08T12:03:27","date_gmt":"2024-10-08T12:03:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tchop.io\/?p=5151"},"modified":"2024-10-09T15:18:18","modified_gmt":"2024-10-09T15:18:18","slug":"warum-ihre-interne-kommunikation-scheitert-und-10-moeglichkeiten-dies-zu-beheben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-ihre-interne-kommunikation-scheitert-und-10-moeglichkeiten-dies-zu-beheben\/","title":{"rendered":"10 Probleme und L\u00f6sungen interner Kommunikation im Jahr 2024"},"content":{"rendered":"\n<p>In der schnelllebigen Social Media-Welt wird <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-sich-das-3-kreise-modell-auf-die-interne-kommunikation-uebertragen-laesst\/\">interne Kommunikation<\/a> f\u00fcr Unternehmen immer wichtiger. Doch trotz bester Absichten, vieler Tools und Ressourcen haben viele Unternehmen immer noch Schwierigkeiten, Mitarbeitende wirklich effizient und nachhaltig zu erreichen und kommunikativ einzubinden. Warum?<\/p>\n\n\n\n<p>In vielen internen Kommunikationsprojekten sind wir in den letzten Jahren immer wieder auf einige unangeheme Wahrheiten gesto\u00dfen. Diese werden manchmal nur unter vorgehaltener Hand diskutiert, aber f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der gemeinsamen Ziele und der notwenigen Ma\u00dfnahmen sind sie durchaus entscheidend. Dieser Artikel befasst sich mit diesen unausgesprochenen &#8222;Realit\u00e4ten&#8220; und, was noch wichtiger ist, damit, wie man erfolgreich damit umgehen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Die Engagement-L\u00fccke \u2013 Warum es manchen Mitarbeitern einfach egal ist<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die ehrliche Erkenntnis: Nicht jeder wird sich engagieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Trotz aller Ihnen zur Verf\u00fcgung stehenden Tools und Strategien wird es immer einen Teil Ihrer Belegschaft geben, der sich nicht engagiert, der nicht mitliest oder mitmacht. Das hat in der Praxis unterschiedliche Gr\u00fcnde. Mitarbeitende befinden sich in ganz unterschiedlichen Phasen in Ihrer Zeit im Unternehmen. Mitarbeitende, die den Wert der Kommunikaton und Partizipation nicht erkennen oder sich von den wichtigsten Botschaften abgekoppelt f\u00fchlen, werden sich nicht engagieren. Und wahr ist: Sie werden niemals alle im Unternehmen erreichen, aber die Frage ist letztlich wie sie m\u00f6glichst viele mitnehmen k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen Sie tun? Passen Sie Ihre Kommunikation an<\/h3>\n\n\n\n<p>Um die L\u00fccke zu schlie\u00dfen und Mitarbeitende zu erreichen, konzentrieren Sie sich auf die Erstellung von Inhalten, die bei verschiedenen Segmenten Ihrer Belegschaft Anklang finden. Verwenden Sie Personas, um zu verstehen, was Ihre Mitarbeiter motiviert, und segmentieren Sie Ihre Kommunikation entsprechend. Denken Sie \u00fcber eine st\u00e4rkere Segmentierung des inhaltlichen Angebots nach. Am Ende stellt sich immer die Frage der Relevanz. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberpr\u00fcfen Sie vielleicht auch die Gewichtung der unterschiedlichen Aspekte insgesamt. Wichtig: es gibt grunds\u00e4tzlich immer eine Diskrepanz zwischen den Zielen des Unternehmens in der internen Kommunikation und den Interessen der Mitarbeitenden. Die Frage ist: wie kann man beides bestm\u00f6glich in Einklang bringen? Ohne zu erwarten, dass es beides jemals wirklich deckungsgleich sein wird. Dies bringt uns zum n\u00e4chsten Punkt. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Die fehlende Kongruenz: warum Mitarbeitende eigene Interessen haben<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ehrliche Erkenntnis: Inhalte, die Mitarbeitende begeistern sind nicht immer auch Botschaften, die dem Unternehmen wichtig sind<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Oft besteht eine Diskrepanz zwischen den Themen und Inhalten, die den Mitarbeitenden am Herzen liegen, und den Botschaften, die die Unternehmensleitung vermitteln m\u00f6chte. Wenn diese Diskrepanz nicht sorgf\u00e4ltig gehandhabt wird, kann sie zu Desinteresse f\u00fchren. Kein Mitarbeitender will einen Feed aus &#8222;Jubelpresse&#8220;, neuen Pressemeldungen oder eint\u00f6nigem &#8222;Unternehmenssprech&#8220; lesen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was k\u00f6nnen Sie tun? Richten Sie Ihre Content Strategie st\u00e4rker an den Interessen der Mitarbeitenden aus<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Finden Sie einen gemeinsamen Nenner zwischen den Priorit\u00e4ten der Organisation und den Interessen der Mitarbeitenden. Ber\u00fccksichtigen Sie gezielt Mitarbeiterfeedback (auch inhaltlich) in Ihre Kommunikationsstrategie. Sehen Sie die Inhalte in Ihrer Mitarbeiter App wie ein 10-G\u00e4nge-Men\u00fc. Keinem Gast schmecken alle G\u00e4nge gleicherma\u00dfen, die Geschm\u00e4cker sind unterschiedlich. Aber die G\u00e4ste kommen wieder, wenn das Gesamterlebnis stimmt. Sprich: auf die richtige Mischung kommt es an. Die Botschaften des Unternehmens kommen besser an in einem Umfeld, welches auch &#8222;leichtere&#8220; Inhalte enth\u00e4lt. Mitarbeitende wollen unterhalten werden, auch mal schmunzeln und suchen oft Inhalte, die konkret einen Mehrwert f\u00fcr den Alltag bieten. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Ein Kanal f\u00fcr alle war einmal<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ehrliche Erkenntnis: Akzeptieren Sie eine kommunikative Multikanal-Realit\u00e4t<\/h3>\n\n\n\n<p>In der heutigen vielf\u00e4ltigen digitalen Landschaft gibt es keine Plattform oder keinen einzigen Kanal, der allen Anforderungen gerecht wird, der alle Mitarbeitenden gleicherma\u00dfen erreichen kann. W\u00e4hrend manche Kollegen <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-app-engagement-strategien-um-lebendige-communities-aufzubauen\/\">mobile Apps<\/a> bevorzugen (die sie einfach auf dem Weg ins B\u00fcro oder auf dem Weg nach hause nutzen k\u00f6nnen), bleiben andere kategorisch bei dem Intranet bzw. dem Arbeitsplatz-PC und lehnen den Download einer App auf ein privates Endger\u00e4t ab. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen Sie tun? Effizient auf verschiedenen Kan\u00e4len unterwegs sein<\/h3>\n\n\n\n<p>Implementieren Sie eine Kommunikationsstrategie, die alle zentralen Kan\u00e4le abdeckt: vom klassischen Intranet zur mobilen App (inkl. Push Benachrichtigungen) und einem regelm\u00e4\u00dfigen Newsletter oder auch eines \u00f6ffentlichen Chats mit Feedback-Funktion. Mitarbeitende sind es &#8211; wie im privaten &#8211; gewohnt, sich den optimalen Kanal zu suchen.<br><br>Erreichen Sie Mitarbeitende da wo sie sein wollen, ist wenigstens einfacher als sie zur Nutzung eines bestimmten Kanals zu bewegen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Der Mythos vom perfekten Werkzeug<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ehrliche Erkenntnis: Es gibt keine kommunikative Wunderwaffe<\/h3>\n\n\n\n<p>Kein einzelnes Tool oder keine einzelne Softwarel\u00f6sung wird alle Ihre internen Kommunikationsanforderungen perfekt erf\u00fcllen. Die Vorstellung eines \u201eperfekten\u201c Tools ist ein Mythos, der vor allem in den Marketingsbotschaften vieler Anbieter lebt. Tats\u00e4chlich ist die Welt &#8211; leider &#8211; kompliziert. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen Sie tun? W\u00e4hlen Sie L\u00f6sungen, die zu Ihren Anforderungen passen<\/h3>\n\n\n\n<p>Anstatt nach der &#8222;eierlegenden Wollmilchsau&#8220; zu suchen, ist es zun\u00e4chst entscheidend die eigenen Anforderungen genau zu analysieren und zu verstehen. Software kann nur Probleme l\u00f6sen, wenn die Anforderungen genau bekannt sind. Definieren Sie Ihre Kommunikationsziele, aber auch die Rahmenbedingungen inklusive der vorhandenen Resspurcen klar, verstehen Sie die Bed\u00fcrfnisse Ihres Publikums und w\u00e4hlen Sie dann das bzw. die Tools aus, die dazu am besten passen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5. Weniger ist oft mehr<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ehrliche Erkenntnis: Mehr Funktionen bedeuten selten mehr Engagement<\/h3>\n\n\n\n<p>Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass das Hinzuf\u00fcgen weiterer Features und Funktionen automatisch zu mehr <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-baut-man-eine-loyale-digitale-community-auf\/\">Engagement<\/a> f\u00fchrt. In Wirklichkeit haben Einfachheit und eine gro\u00dfartige &#8222;Benutzererfahrung&#8220;User Experience&#8220; oft einen gr\u00f6\u00dferen Einfluss.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen Sie tun? Priorisieren Sie die &#8222;User Experience&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<p>Konzentrieren Sie sich auf die Schaffung einer nahtlosen, intuitiven Erfahrung aus Sicht Ihrer Mitarbeitenden. Entfernen Sie unn\u00f6tige Funktionen, Module oder Inhalte die die Nutzung verkomplizieren oder erschweren. Versetzen Sie sich in die Rolle des Nutzenden hinein. Einfachheit ist ein oft untersch\u00e4tzter Faktor. Eine App oder auch ein Frontdoor-Intranet, welches direkt im ersten sichtbaren Bereich voll ist mit Elementen, Headlines und Absprungpunkten f\u00fchrt dadurch nicht zu mehr Treue und Loyalit\u00e4t. Das Gegenteil ist der Fall. Manchmal ist ein bisschen Weissraum die bessere L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">6. Kommunikation ist &#8222;People&#8217;s Business&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ehrliche Erkenntnis: Es geht nicht um die Technik<\/h3>\n\n\n\n<p>Bei der internen Kommunikation geht es im Wesentlichen um Menschen. Oft wird viel \u00fcber Kan\u00e4le, Features, technische Fragen diskutiert, weil dies heute ein so komplexer Teil unser aller Arbeit ist und dadurch viel Raum einnimmt. Dabei vergisst man manchmal, dass es Inhalte sind die Mitarbeitende begeistern, inspirieren oder auch mal zum lachen bringen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen Sie tun? Nutzen Sie Menschen, um andere Menschen zu inspirieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Ermutigen Sie F\u00fchrungskr\u00e4fte, Experten und &#8222;Influencer&#8220; in Ihrem Unternehmen, sich aktiv an der internen Kommunikation zu beteiligen. Ihre Sichtbarkeit und ihr Engagement k\u00f6nnen den Erfolg Ihrer Kommunikationsbem\u00fchungen erheblich beeinflussen und eine breitere <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-kleinere-communities-oft-groessere-wirkung-entfalten\/\">Beteiligung<\/a> der Belegschaft f\u00f6rdern. Dabei z\u00e4hlt vor allem eines: Authentizit\u00e4t! Inhalte m\u00fcssen nicht hochprofessionell produziert sein, wichtiger ist die Botschaft. Mit einem Smartphone k\u00f6nnen Sie &#8211; siehe TikTok &#8211; eine Menge toller Dinge anstellen. Nicht jeder CEO ist perfekt vor der Kamera. Aber dann finden sich andere Formate. Seien Sie kreativ, aber immer &#8222;nah&#8220; an den Menschen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">7. Engagierter Kern vs. passive Mehrheit<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ehrliche Erkenntnis: Die meisten Mitarbeiter sind passive Konsumenten<\/h3>\n\n\n\n<p>Wie bei jeder sozialen Plattform gibt es auch bei Ihren internen Kommunikationstools eine Kerngruppe engagierter Nutzender und eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe passiver Konsumenten. Diese Dynamik ist absolut normal und sollte nicht als Misserfolg angesehen werden. Dieses Prinzip bestimmt alle sozialen <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-entwicklungen-nachrichtenjournalismus-2026\/\">Medien<\/a> und bei der Beurteilung der Nutzungsauswertungen sollte dies ber\u00fccksichtigt werden. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen Sie tun? Arbeiten Sie gezielt mit den engagierten Kollegen<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Wichtigste:  Erkennen Sie den Wert Ihrer engagierten Mitarbeitenden. Sie sind oft der Schl\u00fcssel zum Erfolg der Plattform, indem sie Inhalte erstellen und Diskussionen ansto\u00dfen, die von vielen verfolgt werden und so der gesamten Belegschaft zugute kommen. F\u00f6rdern Sie dieses Verhalten und finden Sie Wege, um ihre Beitr\u00e4ge f\u00fcr die passive Mehrheit sichtbarer zu machen. Motivieren Sie diese Kollegen bei der Stange zu bleiben, erweitern Sie deren M\u00f6glichkeiten. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">8. Die Macht von Social Media<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ehrliche Erkenntnis: Social Media ist heute die wichtigste Informationsquelle f\u00fcr viele <\/h3>\n\n\n\n<p>Mitarbeitende haben durch die Nutzung sozialer Medien in ihrem Privatleben eine Reihe an Gewohnheiten entwickelt. Es ist eine Herausforderung, diese Verhaltensweisen zu \u00e4ndern. Nein, es ist fast unm\u00f6glich. Wer versteht wie diese Gewohnheiten das Medienverhalten, speziell mobil bestimmen, kann daraus Kapital schlagen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was Sie tun k\u00f6nnen? Lernen von Social Media<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer in der internen Kommunikation effizient und nachhaltig erfolgreich sein will, muss verstehen wie &#8211; speziell auch j\u00fcngere &#8211; Menschen, mobile Apps und Medien konkret nutzen. Passen Sie Ihre Kommunikationsstrategien und -tools an die Art und Weise an, wie Mitarbeitenden mit Inhalten in sozialen Medien interagieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Dies betrifft inhaltliche Fragen was Formate und Medien angeht (Spoiler: visuelle Kommunikation dominiert heute &#8211; siehe Instagram und TikTok) als auch allgemeine Fragen der Nutzung. Tauschen Sie sich hierzu bei Bedarf mit den Marketingkollegen aus, deren Aufgabe es in der Regel ist soziale Kan\u00e4le t\u00e4glich zu bespielen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens ist dies auch einer der Gr\u00fcnde warum externe und interne Kommunikation immer mehr zusammenwachsen. Dazu sei unbedingt ein spannender Post aus unserem <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-interne-und-externe-kommunikation-zusammenwachsen\/\">Blog<\/a> empfohlen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">9. Qualit\u00e4t vor Quantit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ehrliche Erkenntnis: Engagement ist wichtig, aber auch nicht alles<\/h3>\n\n\n\n<p>Vieles dreht sich heute um <a href=\"https:\/\/www.xing.com\/news\/insiders\/articles\/employee-engagement-was-bedeutet-es-fur-die-interne-kommunikation-4739846\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Engagement-Kennzahlen<\/a> und die Frage wie man mehr Nutzende aktivieren kann. Denn wer aktiv ist, bleibt Ihrem Angebot eher treu. Nat\u00fcrlich ist Engagement ein wichtiger KPI, den man im Blick behalten und entwickeln sollte. Aber jeder der die daraus folgenden Handlungsanweisungen weiterdenkt, weiss: der reine Blick auf das Engagement f\u00fchrt in eine Sackgasse. <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-social-media-ein-wettlauf-nach-unten-ist-und-wie-wir-das-aendern-koennen\/\">Soziale Medien<\/a> machen dies vor.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen Sie tun? Behalten Sie Qualit\u00e4t und Relevanz im Fokus<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch hier gilt: auf die Mischung kommt es an. Eine Mischung von Formaten, Ideen und Debattenanst\u00f6\u00dfen, die Mitarbeitende aktivieren ist extrem wichtig. Aber es muss klar sein, dass es auch Inhalte gibt, die f\u00fcr sich wenig Reaktion und Interaktion f\u00f6rdern. Und die trotzdem einen gro\u00dfen Mehrwert haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich erzielen kontroverse Inhalte oft unglaublich hohe Wellen, viele Kommentare und hitzige Diskussionen. Dies sollte man aushalten und auch bewusst &#8211; bis zu gewissen Grenzen &#8211; nutzen. Aber es gibt auch einen anderen Gradmessen: der heisst Qualit\u00e4t und Relevanz im redaktionellen. Nat\u00fcrlich ist dieser oft schwerer me\u00dfbar. Nichtsdestotrotz ist er als Teil einer spannenden Mischung genaus wichtig.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">10. Offen f\u00fcr Neues sein<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ehrliche Erkenntnis: Technologie bringt permanent neue Herausforderungen, aber auch L\u00f6sungen mit sich<\/h3>\n\n\n\n<p>Interne Kommunikation ist heute auch eine komplexe technische Aufgabe. Dabei sind alle Beteiligten getrieben von neuen Entwicklungen. Ob es um den momentanen AI Hype geht oder neue Tools, es ist manchmal schwer den \u00dcberblick zu bewahren. Oft wird jedoch untersch\u00e4tzt, dass es das eine ist ein neues Tool einzuf\u00fchren. Es aber etwas anderes ist, es auch effizient und sinnvoll dauerhaft zu verwenden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen Sie tun? Fokus, Fokus, Fokus<\/h3>\n\n\n\n<p>Statt sich in technischen Details zu verlieren, sollten Sie einfache L\u00f6sungen bevorzugen, Prozesse standardisieren und regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen, ob eine Ma\u00dfnahme oder ein Tool den gew\u00fcnschten Mehrwert bringt oder einfach \u00fcberfl\u00fcssig ist. Dabei sollten man vor allem eines im Blick behalten: Technologie sollte Kreativit\u00e4t bef\u00f6rdern und nicht blockieren, sie sollte gute Inhalte besser machen und spannend transportieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Vergessen Sie nie: Content ist King, Kreativit\u00e4t ist der Schl\u00fcssel. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Interne Kommunikation ist heute eine komplexe, vielschichtige Herausforderung, die einen strategischen Ansatz erfordert, um Mitarbeitenden erfolgreich zu erreichen und wirklich einzubinden. Dabei gibt es keinen einfachen, f\u00fcr alle gleicherma\u00dfen richtigen Weg. Die oben aufgef\u00fchrten Themen kommen vielen Verantwortlichen bekannt vor und es ist selten leicht daf\u00fcr &#8222;perfekte&#8220; L\u00f6sungen zu finden. <\/p>\n\n\n\n<p>Um so wichtiger ist es ehrlich und offen damit umzugehen. Und die eigenen Erwartungshaltungen (auch im Bezug auf die Erwartung der Unternehmensf\u00fchrung), aber auch die Tools, Ma\u00dfnahmen und Prozesse daraufhin anzupassen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interne Kommunikation hat es manchmal nicht leicht. Wir haben 10 Tipps wie man trotzdem erfolgreich mit ihr sein kann.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":5147,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[184,185],"tags":[],"coauthors":[132],"class_list":["post-5151","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anwendungsfaelle","category-interne-kommunikation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5151","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5151"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5151\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5168,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5151\/revisions\/5168"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5147"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5151"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=5151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}