{"id":4403,"date":"2022-07-15T11:23:25","date_gmt":"2022-07-15T11:23:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tchop.io\/?p=4403"},"modified":"2024-08-16T14:32:20","modified_gmt":"2024-08-16T14:32:20","slug":"kommentare-vs-chat-wie-unterscheiden-sich-die-beiden-formate-in-der-eigenen-app","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/kommentare-vs-chat-wie-unterscheiden-sich-die-beiden-formate-in-der-eigenen-app\/","title":{"rendered":"Kommentare vs Chat: wie unterscheiden sich die beiden Formate in der eigenen App"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"614\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/cases-community-app-1024x614.png\" loading=\"lazy\" alt=\"User with smartphone\" class=\"wp-image-4404\" srcset=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/cases-community-app-1024x614.png 1024w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/cases-community-app-300x180.png 300w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/cases-community-app-768x461.png 768w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/cases-community-app-800x480.png 800w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/cases-community-app-1100x660.png 1100w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/cases-community-app.png 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>In der eigenen tchop <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-social-media-ein-wettlauf-nach-unten-ist-und-wie-wir-das-aendern-koennen\/\">Community<\/a> gibt es &#8211; wie auch auf bei anderen Social Media Plattformen &#8211; zwei herausragende M\u00f6glichkeiten der Konversation  mit bzw. zwischen Nutzern*innen: Kommentare und Chats.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommentare sind in der Regel inhaltsbezogen, d.h. finden bezugnehmend auf Content statt. Au\u00dferdem findet man sie nat\u00fcrlich als Thread, d.h. im Rahmen einer Diskussion zu einem bewusst gesetzten Thema. <\/p>\n\n\n\n<p>Chats bilden dagegen den mobilen Standard zwischenmenschlicher Kommunikation ab. Allein in Deutschland nutzen t\u00e4glich <a href=\"https:\/\/www.messengerpeople.com\/de\/whatsapp-nutzerzahlen-deutschland\/#:~:text=Offizielle%20WhatsApp%2DNutzerzahlen%20f%C3%BCr%20Deutschland,Millionen%20Menschen%20in%20Deutschland%20WhatsApp.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">58 Millionen Menschen WhatsApp<\/a>. Chat Apps haben der klassischen SMS l\u00e4ngst den Rang abgelaufen; sind der de facto Standard von Milliarden Menschen auf der Welt, um sich mit Freunden, Bekannten oder Kollegen schnell und effizient auszutauschen. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Welche L\u00f6sung passt wann am besten?<\/h4>\n\n\n\n<p>In Ihrer tchop App k\u00f6nnen Sie beides nutzen und haben dabei immer die volle Kontrolle dar\u00fcber wie und wo dies eingesetzt werden soll. Oft kommt dabei die Frage auf: wie und wo sind Nutzerkommentare die bessere L\u00f6sung? Und wo eignet sich der Chat besser? Beide Features sind \u00e4hnlich, aber doch sehr unterschiedlich. In diesem Post wollen wir unsere Perspektive und auch die Erfahrung aus vielen App-Projekten einmal aufschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorab m\u00fcssen wir dabei einschr\u00e4nken: es gibt hier kein richtig oder falsch, oft keine eindeutige Empfehlung. Denn es h\u00e4ngt schlicht auch von Zielgruppe, einzelnen User-Segmenten und Vorlieben ab, was besser passt. Viele Kunden setzen auch auf beide Features und sehen schlicht unterschiedliche Nutzergruppen, die eben lieber kommentieren oder mehr chatten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Pro und Kontra: Kommentare <\/h4>\n\n\n\n<p>Kommentare haben viele Vorteile: sie sind vom <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-entwicklungen-nachrichtenjournalismus-2026\/\">News<\/a> Feed aus mit einem Klick erreichbar und die Inhalte im Feed liefern automatisch den relevanten <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-kleinere-communities-oft-groessere-wirkung-entfalten\/\">Kontext<\/a>. Die Tatsache, dass ausgew\u00e4hlte Kommentare direkt unter der Karte angezeigt werden, verst\u00e4rkt das Feature immens und animiert viele Nutzer*innen selbst zu kommentieren &#8211; oder zumindest ein Like zu verteilen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein gro\u00dfer Vorteil der Kommentarfunktion ist die M\u00f6glichkeit des &#8222;Replies&#8220;, d.h. direkt auf einen bestimmten Beitrag zu antworten. Innerhalb eines Kommentars bilden sich so automatisch Sub-Themen und -Konversationen. Der Austausch in den Kommentarspalten ist dabei asynchron, denn es ist kein direkter Austausch und die Betr\u00e4ge k\u00f6nnen sich prinzipiell auch \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum erstrecken. Der Austausch ist dadurch weniger &#8222;direkt&#8220;, weniger pers\u00f6nlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt sind Kommentare in der Regel auch l\u00e4nger als beispielsweise Chat-Nachrichten, d.h. es entsteht oft mehr, besser lesbarer Content f\u00fcr alle anderen in der Community. Oft ist es richtig spannend Kommentare zu einem Thema zu lesen (manchmal interessanter als der Artikel bzw. Content selbst). Kommentare sind in Ihrer visuellen Struktur auch besser &#8222;nachlesbar&#8220; als ein Chat. Sprich: Kommentare eignen sich auch ein bisschen besser, um komplexe Sachverhalte zu diskutieren (bspw. auch mittels Threads).<\/p>\n\n\n\n<p>Kommentare, Likes und Replies sind dabei die starke Engagement-Treiber, denn &#8211; wie bei Facebook &#8211; erhalten die Nutzer*innen auch direkt einen Push. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Nachteil bei Kommentaren ist oft die Tatsache, dass sie weniger eine nachhaltige Konversation zwischen Nutzern*innen darstellen. Kommentare haben einen konkreten Themenbezug. Ist das Thema nicht mehr aktuell oder im News Feed schon nach unten gewandert, erlischt auch die Diskussion. Aktualit\u00e4t ist also ein Faktor.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Geheimtipp: Threads<\/h4>\n\n\n\n<p>Mit unseren neuen Thread-Karten l\u00e4sst sich die eigene App quasi auch um eine Forum-Funktion erg\u00e4nzen. Wer mehr dar\u00fcber wissen will: dem sei <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-man-diskussion-beginnt-und-themen-setzt-mit-den-neuen-threads\/\">dieser Artikel <\/a>ans Herz gelegt. Damit l\u00e4sst sich die Kommentarfunktion im Rahmen des News Feeds inhaltlich flexibel einsetzen. Mit dem richtigen Call-to-Action lassen sich hier sehr hohe Engagements erzielen. Viele Threads haben eine gro\u00dfe Anzahl an Kommentaren. Es h\u00e4ngt wirklich an Timing und Formulierung des Titels &#8211; wie eben in einem Forum.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-tchop\u2122-blog wp-block-embed-tchop\u2122-blog\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"2alZjT8FgY\"><a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-man-diskussion-beginnt-und-themen-setzt-mit-den-neuen-threads\/\">Wie man Diskussion beginnt und mit den neuen &#8222;Threads&#8220; Themen setzt<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Wie man Diskussion beginnt und mit den neuen &#8222;Threads&#8220; Themen setzt&#8220; &#8212; tchop\u2122 CommUnity Pulse\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-man-diskussion-beginnt-und-themen-setzt-mit-den-neuen-threads\/embed\/#?secret=OYjiniM1HG#?secret=2alZjT8FgY\" loading=\"lazy\" data-secret=\"2alZjT8FgY\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Dabei lassen sich Threads auch gezielt einsetzen, um von der Community inhaltliches Feedback zu bekommen &#8211; zu einer bestimmten Frage, einem bestimmten Thema. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Pro und Kontra: Chat<\/h4>\n\n\n\n<p>Durch den Medienwandel der letzten Jahre ist eine F\u00fclle neuer Kommunikationsformen entstanden. Chats sind dabei eine Form der direkten, digitalen Konversation. Sie kommen einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch am n\u00e4chsten. <\/p>\n\n\n\n<p>Chats haben anders als Kommentare unterschiedliche Formate, die sehr wichtige Rahmenbedingungen setzen. Es gibt \u00f6ffentliche oder private Chat Gruppen, sogenannte &#8222;read-only&#8220; Chat Gruppen oder nat\u00fcrlich den klassischen Direkt-Chat.<\/p>\n\n\n\n<p>Um so kleiner die Gruppe, um so mehr herrscht eine klassische dialogische Struktur. Bei einem 1:1 Chat ist es per se ein direkter, vertraulicher Dialog. Um so gr\u00f6\u00dfer eine Chat Gruppe, desto weniger dialogisch und mehr &#8222;chaotisch&#8220; geht es oft zu. Chat Gruppen mit vielen hundert Nutzern*innen verlieren daher oft an Nutzen und \u00dcbersicht. Chats funktionieren meist am besten mit einer \u00fcberschaubaren Anzahl an Nutzer*innen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Vorteil des Chats ist, dass sie durch das Posten von Inhalten selbst wie eine Art News Feed genutzt werden k\u00f6nnen. Dies ist ja auch eine der Ideen hinter Telegram. Und dieser Ansatz eignet sich auch in Ihrer App, um nutzergenerierte, kuratierte Inhalte zu sehr speziellen Themen zu aggregieren (um diese dann im Haupt-Feed bei Bedarf weiter zu verarbeiten). Viele Nutzer*innen haben weniger Scheu in einem Chat etwas zu posten als bspw. im zentralen News Feed (wo die Sichtbarkeit gr\u00f6\u00dfer ist).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vertrautheit und Pers\u00f6nlichkeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Chats gleichen viel st\u00e4rker menschlicher Konversation. Um so wichtiger ist es, die richtige inhaltliche Struktur zu finden. D.h. Ordnung zu schaffen mit den richtigen Gruppen. Und auch aufzupassen, dass die Diskussionen nicht zu sehr abschweifen. Denn dies ist eine der Schw\u00e4chen des Chats: oft unterhalten sich die Teilnehmer dann \u00fcber Dinge, die eigentlich nicht mehr zum Thema passen. Dies erfordert daher etwas Chat- und <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-app-engagement-strategien-um-lebendige-communities-aufzubauen\/\">Community-Management<\/a> mit der entsprechenden <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/was-menschen-zurueckkehren-laesst-wenn-niemand-sie-dazu-auffordert\/\">Aufmerksamkeit<\/a>. Oft geben diese abschweifenden Diskussionen dann Ideen und Tipps f\u00fcr neue Chat Gruppen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders als Kommentare oder Threads, die in der Regel nach einigen Tagen &#8222;veraltet&#8220; sind und nicht mehr viele Beitr\u00e4ge erhalten, k\u00f6nnen erfolgreiche Chat Gruppen \u00fcber Wochen, Monate oder sogar Jahre funktionieren. Die Diskussion endet niemals, sie \u00e4ndert sich vielleicht inhaltlich und auch Teilnehmer kommen und gehen. Aber als Plattform sind Chats nachhaltig und fortw\u00e4hrend. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>&#8222;In der Chat-Kommunikation gibt es immer die Gemeinsamkeit, dass sich die Chat-Teilnehmer als Sprecher und nicht als Autoren sehen. Das wird auch dadurch deutlich, dass Chatter ihre sprachlichen Handlungen als \u201ereden\u201c, \u201esprechen\u201c, \u201esagen\u201c oder auch \u201eh\u00f6ren\u201c bezeichnen.&#8220;<\/p><cite>Auszug aus <a href=\"https:\/\/www.grin.com\/document\/41802\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chat-Kommunikation und Face-to-face-Kommunikation &#8211; Ein konversationsanalytischer Vergleich <\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich sind Chat-Teilnehmer in den meisten F\u00e4llen nicht so vertraut, wie es Menschen im realen Leben sein k\u00f6nnen; jedoch kann man vor dem Hintergrund praktischer Erfahrung aus vielen Apps sagen, dass das Verhalten im Chat einige Hinweise auf eine \u201evirtuelle Vertrautheit\u201c liefert. Speziell bei Nutzern*innen, die sich dar\u00fcber regelm\u00e4\u00dfig und intensiv austauschen. Nicht selten haben sich Menschen dar\u00fcber kennengelernt und dann irgendwann in der &#8222;Echten Welt&#8220; verabredet. \u00dcber die Kommentarfunktion ist das weniger bekannt. <\/p>\n\n\n\n<p>Der pers\u00f6nliche &#8222;Touch&#8220; von Chat Kommunikation birgt aber auch Risiken. Schneller kochen die Emotionen hoch, schneller wird es hitzig. Nat\u00fcrlich kann dies auch in den Kommentaren passen, aber im Chat schreibt man schneller, k\u00fcrzere Nachrichten und die schnelle Abfolge l\u00e4sst manche Diskussion etwas schneller &#8222;eskalieren&#8220;. Auch hier ist der Community Manager gefragt. Das bringt uns zu einem weiteren wichtigen Thema. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auf gutes Community Management kommt es an<\/h4>\n\n\n\n<p>Wichtig: ganz gleich, ob man mehr auf Kommentare oder Chats setzt &#8211; das Community Management ist eine der wichtigsten Aufgaben. Nachrichten und Kommentare, die \u00fcber die unterschiedlichsten Themen, Kan\u00e4le und Contents hineinkommen, sollten gelesen, verfolgt und je nachdem auch zeitnah beantwortet werden. Dabei ist es nat\u00fcrlich auch hilfreich, dass sich Nutzer*innen einfach \u00fcber Kommentare, Chat Nachrichten oder auch konkrete Teilnehmer beschweren k\u00f6nnen. Der &#8222;Melden&#8220;-Button bietet hierf\u00fcr eine Funktion, die jede Community App aus rechtlichen Gr\u00fcnden implementiert haben muss. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Community Management sollte jedoch auch inhaltlich ein Auge auf die Qualit\u00e4t der Diskussionen und Beitr\u00e4ge haben. Speziell die richtige Struktur bei den Chats muss oft erst gefunden werden, hier muss man flexibel sein und schnell reagieren. Aber auch bei den Kommentaren gilt manchmal: nicht unter jedem Inhalt m\u00fcssen diese aktiviert werden, manchmal ist es besser gezielt auf Threads zu setzen und die Meinungen dort zu b\u00fcndeln. <\/p>\n\n\n\n<p>Letztlich h\u00e4ngt alles von der eigenen Community, den eigenen Inhalten und nat\u00fcrlich den eigenen Zielen ab. Kommentare und Chats sind zwei m\u00e4chtige Werkzeuge, die man im besten Fall auch gleichzeitig, also erg\u00e4nzend einsetzt. F\u00fcr Ihre Nutzer*innen ist das optimal &#8211; denn so kann sich jeder die geeignete Kommunikationsform aussuchen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der eigenen tchop Community gibt es &#8211; wie auch auf bei anderen Social Media Plattformen &#8211; zwei herausragende M\u00f6glichkeiten der Konversation mit bzw. zwischen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":4404,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[184,66,187,65,56,177],"tags":[],"coauthors":[132],"class_list":["post-4403","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-anwendungsfaelle","category-beste-praktiken","category-community","category-die-plattform","category-unkategorisiert","category-tchop-verwenden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4403","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4403"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4403\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4472,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4403\/revisions\/4472"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4404"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4403"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4403"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4403"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=4403"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}