{"id":4187,"date":"2022-03-18T16:31:23","date_gmt":"2022-03-18T16:31:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tchop.io\/?p=4187"},"modified":"2022-03-31T16:11:27","modified_gmt":"2022-03-31T16:11:27","slug":"krieg-in-der-ukraine-wie-es-unseren-kollegen-dort-geht-und-wie-wir-damit-umgehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/krieg-in-der-ukraine-wie-es-unseren-kollegen-dort-geht-und-wie-wir-damit-umgehen\/","title":{"rendered":"Krieg in der Ukraine: wie es unseren Kollegen dort geht und wie wir bei tchop damit umgehen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/friedensdemonstration-berlin-ukraine-krieg-solidarisch-1024x576.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"\" class=\"wp-image-4190\" srcset=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/friedensdemonstration-berlin-ukraine-krieg-solidarisch-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/friedensdemonstration-berlin-ukraine-krieg-solidarisch-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/friedensdemonstration-berlin-ukraine-krieg-solidarisch-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/friedensdemonstration-berlin-ukraine-krieg-solidarisch-800x450.jpg 800w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/friedensdemonstration-berlin-ukraine-krieg-solidarisch-1100x619.jpg 1100w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/friedensdemonstration-berlin-ukraine-krieg-solidarisch.jpg 1300w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie einige unserer Kunden und Partner vielleicht wissen, arbeiten wir seit Jahren unter anderem mit festen und freien Mitarbeiter*innen in der Ukraine. Aus gesch\u00e4tzten Kolleginnen und Kollegen wurden Freunde mit denen wir einen regen <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-kleinere-communities-oft-groessere-wirkung-entfalten\/\">Austausch<\/a> pflegen und als Team regelm\u00e4\u00dfig in Berlin waren (bevor dies durch die Corona-Pandemie in den letzten zwei Jahren schwierig wurde). Aus Dienstleister*innen wurden Partner*innen, die uns nicht nur bei der Umsetzung, sondern auch bei der Planung von Aufgaben und Projekten tatkr\u00e4ftig und kompetent unterst\u00fctzen. Auch zu den ehemaligen Mitarbeiter*innen halten wir noch viele enge Kontakte. Das Land ist uns \u00fcber viele, viele Jahre sehr ans Herz gewachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als am fr\u00fchen Morgen des 24. Februar die ersten Meldungen vom Angriff Russlands auf die Ukraine \u00fcber die Ticker gingen, waren wir geschockt und voller Sorge. Die n\u00e4chsten Tage (und auch Wochen) werden wir so schnell nicht vergessen, denn es war in vielerlei Hinsicht eine neue Erfahrung. Krieg in Europa, Krieg gegen so enge Freunde &#8211; wer h\u00e4tte das f\u00fcr m\u00f6glich gehalten?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein unfassbares Verbrechen<\/h3>\n\n\n\n<p>Schon weit vor dem offenen Ausbruch des Krieges haben wir viel mit unserem Team \u00fcber die Situation kommuniziert, Gefahren und potentielle Risiken diskutiert und m\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen abgestimmt. Wir haben allen angeboten nach Berlin zu kommen und zumindest zeitweise oder auch dauerhaft von hier zu arbeiten. Das gesamte Team war ja \u00fcber die letzten Jahre regelm\u00e4\u00dfig in Berlin und hatten so bereits eine konkrete Option. Allerdings haben viele abgewunken und die russischen Drohgeb\u00e4rden f\u00fcr einen &#8222;Bluff&#8220; gehalten. Fast niemand hat wirklich damit gerechnet, dass die Situation so dramatisch eskalieren k\u00f6nnte. Als es dann doch so kam, war es f\u00fcr die Jungs im Team dann leider nicht mehr m\u00f6glich auszureisen. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr unsere Kunden ist es dabei wichtig zu wissen, dass wir organisatorisch und technisch vorbereitet waren. Betrieb und Entwicklung waren und sind nie gef\u00e4hrdet gewesen, zumal wir auch mit anderen Entwicklern und Partnern au\u00dferhalb der Ukraine arbeiten. Die Plattform l\u00e4uft auf einem cloud-basierten System in Deutschland, welches davon ohnehin nicht betroffen ist. Verantwortlichkeiten sind auf verschiedene Schultern verteilt, so dass immer notwendige Ressourcen f\u00fcr Notf\u00e4lle zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch m\u00fcssen wir aktuell unsere Entwicklungskapazit\u00e4t etwas agiler planen, sind aber was die Ziele der Plattformentwicklung angeht, im &#8222;Soll&#8220;. Dank der Einsatzbereitschaft des Teams in der Ukraine sind wir bereits wieder in einem &#8222;normalen Arbeitsprozess&#8220;. Der Gro\u00dfteil des Teams hat sich in der Zwischenzeit im Westen der Ukraine so weit es geht arrangiert und arbeitet von dort im normalen Rhythmus.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Sorge unsererseits gilt den Menschen, den Schicksalen, der Sicherheit und Gesundheit ihrer Familien. Darum wollen wir hier &#8211; nun mit etwas Abstand &#8211; nach vier traurigen Wochen Krieg berichten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">In st\u00e4ndigem Kontakt<\/h3>\n\n\n\n<p>Am Morgen des 24.02. war die Lage zun\u00e4chst un\u00fcbersichtlich. Mit den meisten Kollegen waren wir schnell via Chat im Austausch, wobei auch deren Reaktionen unterschiedlich waren. Einige machten sich &#8211; auch weil sie doch in gewissem Ma\u00dfe vorbereitet waren &#8211; auf den Weg Richtung Westukraine. Andere haben sich zun\u00e4chst, um Ihre Familien und Freunde gek\u00fcmmert, wollten bleiben und abwarten. Alle waren schockiert und konnten nicht glauben was passiert war, wohlwissend was dies f\u00fcr ihr Land bedeuten w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tatsache, dass die Internetverbindung in der Ukraine bis heute gut funktioniert, f\u00fchrt dazu, dass wir hier gef\u00fchlt &#8222;nah dran&#8220; sind, schnell Feedback bekommen, aber auch Teil haben k\u00f6nnen an den \u00c4ngsten, Nachrichten, Perspektiven und dem Grauen aus dem Land selbst. Au\u00dferdem muss man zugeben, dass die Fortsetzung der eigenen allt\u00e4glichen Arbeit unter diesen Bedingungen in den letzten vier Wochen nicht immer leicht war. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unterschiedliche Bedingungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Man muss wissen, dass wir mit Kollegen in unterschiedlichen Teilen der Ukraine arbeiten. Die meisten kommen aus Kharkiv oder Saporischschja. W\u00e4hrend die Lage in Saporischschja bis heute einigerma\u00dfen ruhig und sicher ist, war schnell zu bef\u00fcrchten, dass die Lage in Kharkiv kritisch wird. Die Stadt liegt keine 30km von der russischen Grenze.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei sehr gesch\u00e4tzte Kollegen sind aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden in Kharkiv geblieben. Bei einem spielte vor allem die Sorge um die eigenen Eltern mit, er wollte diese nicht alleine lassen und ihnen auch keine Reise quer durchs Land zumuten. Eine Reise, die schon in den ersten Tagen des Krieges mit viel Unsicherheiten behaftet war. Schnell war zu bef\u00fcrchten, dass die Situation dieser beiden besondere Sorgen bereiten wird. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck<\/h3>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image_from_ios-768x1024.jpeg\" loading=\"lazy\" alt=\"\" class=\"wp-image-4192\" width=\"282\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image_from_ios-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image_from_ios-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image_from_ios-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image_from_ios-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image_from_ios-800x1067.jpeg 800w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image_from_ios-1100x1467.jpeg 1100w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/image_from_ios-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Am Sonntag abend, dem 27.02. gab es einen l\u00e4ngeren Chat Austausch mit Victor, einem unserer Software-Entwickler. Er war mit Freundin und Freunden in Kharkiv geblieben. Am n\u00e4chsten Morgen dann auf einmal die Nachricht: er ist im Krankenhaus! Eine Bombe ist neben seinem Schutzraum eingeschlagen und die geborstenen Fensterscheiben haben beide Beine verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus 30km ausserhalb Kharkiv gebracht und dort operiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck bekamen wir schnell die Entwarnung, dass es ihm den Umst\u00e4nden entsprechend gut geht. Es werden keine bleibenden Sch\u00e4den bleiben. Schon Montag mittag schickte er uns dieses Foto mit einer kurzen, humorvollen Nachricht. Victor ist ein sehr witziger, immer zum scherzen aufgelegter Kollege. <\/p>\n\n\n\n<p>Er ist mittlerweile im Westen der Ukraine in gewisser Sicherheit. Es geht ihm besser und wir planen gerade seinen Transfer nach Berlin. Er hilft &#8211; neben der Arbeit, die er tats\u00e4chlich schon wieder aufgenommen hat &#8211; wie viele seiner Freunde und Kollegen, so gut es geht beim Support f\u00fcr Menschen in der Ostukraine. Und wenn Zeit bleibt beteiligen sich die Software-Entwickler nat\u00fcrlich auch am Cyberkrieg gegen russische Websites und Regierungsstellen. Im Krieg wird jeder Entwickler auch zum &#8222;Hacker&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u00dcbrigen: Sogar die Berliner Morgenpost hat \u00fcber unseren Fall und Victor berichtet. Den M+ Artikel gibt es <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article234721707\/Berliner-IT-Firma-bangt-um-Mitarbeiter-in-Charkiw.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">In gro\u00dfer Sorge<\/h3>\n\n\n\n<p>Momentan ist nur noch ein Kollege in Kharkiv verblieben. Um diesen machen wir uns jedoch gr\u00f6\u00dfte Sorgen. Er verweilt mit seinen Eltern nun bereits seit fast drei Wochen die meiste Zeit im Keller des eigenen Wohnhauses. Die Stadt wird praktisch nonstop bombardiert. Das B\u00fcro von dem aus er gearbeitet hat, is komplett zerst\u00f6rt. <\/p>\n\n\n\n<p>Seine Nachrichten sind herzzerreissend. Er hat zum Gl\u00fcck fr\u00fchzeitig Vorr\u00e4te angelegt, aber niemand weiss wie lange der Beschuss weitergeht. Die Ukrainer haben keinerlei <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-baut-man-eine-loyale-digitale-community-auf\/\">Vertrauen<\/a> in russische Fluchtkorridore oder entsprechende Regelungen. Es fehlt an Medizin und jeder Gang nach draussen ist lebensgef\u00e4hrlich. Die Situation ist absolut furchtbar. <\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Gedanken sind mit ihm, jeden Tag. Und wir hoffen sehr, dass es bald zu einer Feuerpause kommt, einer L\u00f6sung dieses Konflikts. Besonders in diesen Regionen hat bereits eine humanit\u00e4re Katastrophe eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Helfen in Berlin<\/h3>\n\n\n\n<p>Am schlimmsten war und ist f\u00fcr uns alle die Hilflosigkeit, besonders hinsichtlich der Situation unseres Freundes und Kollegen on Kharkiv. Es bleibt nicht mehr als ihm immer wieder Mut zu zusprechen, wenn wir mit ihm chatten &#8211; und das tun wir fast t\u00e4glich.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns war daher schnell klar, dass wir uns im Rahmen unserer M\u00f6glichkeiten vor allem hier vor Ort, in Berlin schnell und intensiv engagieren m\u00fcssen. Die Welle der Solidarit\u00e4t und Hilfsbereitschaft ist nicht nur in Berlin grossartig. Alle helfen mit: Unterbringung von Familien, die in Berlin ankommen. Vermittlung von Wohnungen f\u00fcr ein paar Tage oder f\u00fcr den dauerhaften Verbleib. Kontakte zu anderen Ukrainern, die bei der \u00dcbersetzung helfen. Freunde von Freunden, die spontan Hilfe oder Ratschl\u00e4ge brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies war und ist ein guter Weg, um einen Beitrag zu leisten. Und ich denke es ist absehbar, dass die Herausforderungen, die dort auf uns als Gesellschaft zukommen, erheblich sind. Je nach Kriegsverlauf k\u00f6nnten es laut Experten bis zu 20 Millionen Fl\u00fcchtlinge werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein Funken Hoffnung<\/h3>\n\n\n\n<p>Besonders f\u00fcr unseren Kollegen in Kharkiv, hoffen und beten wir zumindest f\u00fcr eine zeitnahe Feuerpause. Eine Pause, die es erm\u00f6glicht Zivilisten zu evakuieren und zu versorgen. Hier geht es im Wahrsten Sinne des Wortes um Leben und Tod. <\/p>\n\n\n\n<p>Niemand h\u00e4tte Gedacht, dass wir dies so nah in unserem Umfeld erleben w\u00fcrden. Um so mehr trifft es uns alle, wenn ein so europafreundliches, ein so spannendes Land voller kreativer, gebildeter, stolzer junger Leute angegriffen wird mit dem Ziel es de facto zu vernichten. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie gesagt: An der Sicherheit, dem Betrieb und der weiteren Entwicklung unserer Plattform \u00e4ndert dies nichts. Nat\u00fcrlich ging in den letzten Wochen das ein oder andere interne Meeting, die eine oder andere Abstimmung &#8222;verloren&#8220;. Oft waren die Gedanken woanders, ging es um internen Austausch um den Krieg und konkrete Fragen wie wir helfen k\u00f6nnen. Aber wir denken, dass man dies in solchen Zeiten akzeptieren sollte, akzeptieren muss. <\/p>\n\n\n\n<p>Sollten Sie Fragen haben zum Stand und zur Situation, sprechen Sie uns gerne jederzeit an. Wir berichten gerne weitere Hintergr\u00fcnde. Ansonsten bleibt zum Ende nur der Appell an jeden Einzelnen den vielen Kriegsfl\u00fcchtigen (momentan ja vor allem Frauen und Kinder) zu helfen wo und wie es nur geht. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie einige unserer Kunden und Partner vielleicht wissen, arbeiten wir seit Jahren unter anderem mit festen und freien Mitarbeiter*innen in der Ukraine. 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