{"id":3996,"date":"2021-06-25T06:06:29","date_gmt":"2021-06-25T06:06:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tchop.io\/?p=3996"},"modified":"2024-08-19T06:17:46","modified_gmt":"2024-08-19T06:17:46","slug":"5-tipps-fuer-erfolgreiches-app-onboarding","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/5-tipps-fuer-erfolgreiches-app-onboarding\/","title":{"rendered":"5 Tipps f\u00fcr erfolgreiches App Onboarding"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"717\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/smartmockups_kqbx7mjs-1024x717.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"\" class=\"wp-image-3997\" srcset=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/smartmockups_kqbx7mjs-1024x717.jpg 1024w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/smartmockups_kqbx7mjs-300x210.jpg 300w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/smartmockups_kqbx7mjs-768x538.jpg 768w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/smartmockups_kqbx7mjs-1536x1075.jpg 1536w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/smartmockups_kqbx7mjs-800x560.jpg 800w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/smartmockups_kqbx7mjs-1100x770.jpg 1100w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/smartmockups_kqbx7mjs.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wie so oft im Leben: Liebe auf den ersten Blick hat einen nachhaltigen Effekt, der uns manchmal ein Leben lang an einen anderen bindet. \u00c4hnlich verh\u00e4lt sich dies mit mobilen Apps. Denn der erste Eindruck nach dem Download und dem Start der App entscheidet in der Regel dar\u00fcber, ob wir der Anwendung eine Chance geben, und die App die Chance bekommt, das zu erreichen was alle erfolgreichen Apps schaffen: die Bildung einer nachhaltigen, dauerhaften Gewohnheit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis schaffen dies viele Apps nicht. Vielleicht hat sich die\/der Nutzer*in die App gar nicht richtig angeschaut oder spannende Funktionen nicht gefunden oder verstanden? Vielleicht hat sie\/er mehr erwartet und wurde schlicht entt\u00e4uscht?!<\/p>\n\n\n\n<p>Genau hier setzt das sogenannte App Onboarding an, welches versucht die ersten Interaktionen und Inhalte in der App gezielt daraufhin zu optimieren, dass Nutzer*innen m\u00f6glichst schnell und oft wiederkehren. Oft ist dies bei den Nutzungsszenarien unserer Klientel die prim\u00e4re Zielsetzung. Es geht darum das sogenannte \u201eEngagement\u201c zu maximieren und aus der\/dem Nutzer*in im besten Falle einen \u201eDaily Active User\u201c zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir bieten unseren Kunden verschiedene M\u00f6glichkeiten unterschiedliche Inhalte und Tipps einzusetzen, mit eigenen Texten, Reihenfolgen und einem individuellen Fokus (mehr zum idealen Onboarding auch <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-man-das-onboarding-neuer-nutzerinnen-optimal-gestaltet\/\">hier<\/a>). Gutes App Onboarding passt sich dabei immer der App und den eigenen Zielen an. F\u00fcr die erfolgreiche Umsetzung sehen wir vor allem folgende Erfolgsfaktoren:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Weniger ist mehr<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Inhaltlich gibt es verschiedene Methoden einen neuen User an eine App heranzuf\u00fchren.&nbsp;Dazu geh\u00f6ret der Welcome Screen, Vorab-Slides oder auch Guided Touren (siehe auch &#8222;<a href=\"https:\/\/medium.com\/beautiful-code-smart-design-by-10clouds\/5-ux-tips-to-master-the-app-onboarding-6ff8167ae7c1\" title=\"https:\/\/medium.com\/beautiful-code-smart-design-by-10clouds\/5-ux-tips-to-master-the-app-onboarding-6ff8167ae7c1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">5 UX Tips to Master Mobile App Onboarding<\/a>&#8220; auf Medium). Unabh\u00e4ngig von dem Sinn und Ziel der App gilt dabei immer: Niemand will zu Beginn belehrt werden und etwas \u00fcber eine App lernen; Nutzer*innen wollen eine App ganz einfach schnellstm\u00f6glich benutzen. Am besten spielerisch und intuitiv, d.h. man will die Anwendung selbst entdecken. Jeder macht dies auf seine Art und Weise. Man muss keine einzelnen Buttons&nbsp;erkl\u00e4ren, wenn man den Button mit einem Tab bzw. Click einfach schnell selbst testen und herausfinden kann, was sich dahinter verbirgt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kein Zwang<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Die meisten Zielgruppen sind heterogen, d.h. w\u00e4hrend einige Nutzer*innen technisch sehr affin und erfahren sind, sind andere eher Unerfahren und brauchen mehr Anleitung. Jeder hat ein anderes Vorwissen, jeder hat andere F\u00e4higkeiten. Affine Nutzer*innen sollten daher die M\u00f6glichkeit haben Tool&nbsp;Tipps oder ein Tutorial schnell zu \u00fcberspringen. Sonst droht man wertvolle Teile der Zielgruppe direkt zu Beginn zu ver\u00e4rgern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Daten sind spannend, aber nicht alles<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Viele Kunden nutzen die M\u00f6glichkeit, dem User bspw. \u00fcber einen einfachen Multiple Choice Fragebogen genauer kennen zu lernen und sie\/ ihn zu qualifizieren. Daraus lassen sich Nutzergruppen oder -typen bilden, die sich wiederum f\u00fcr andere Dinge in der Anwendung auf unterschiedliche Art und Weise nutzen lassen. Spannend! Der Nachteil: ein solcher Fragebogen sollte unbedingt freiwillig sein, denn die meisten wollen eigentlich erstmal die App kennenlernen, bevor sie die notwendige Zeit f\u00fcr eine solche Befragung investieren wollen. Oft ist es daher besser dies nicht direkt zu Beginn zu tun. Wir erinnern an Punkt 1.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Einfache, kurze Wordings<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Vor dem Hintergrund der genannten Punkte ist es wichtig bei den Wordings &#8211; ganz gleich ob in den Welcome Screens oder den Tool Tipps &#8211; sich so kurz und knapp wie m\u00f6glich zu halten. Um so pr\u00e4gnanter und k\u00fcrzer, desto besser. Niemand will viel lesen, wenn er\/sie eigentlich seine\/ihre neue, gerade heruntergeladen App ausprobieren. Die Tonalit\u00e4t sollte dabei spielerisch, pers\u00f6nlich und positiv sein. Es geht darum, Lust auf die App zu machen und keinen komplexen technischen Vorgang zu erkl\u00e4ren (auch wenn ein solcher dahintersteckt).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Schritt f\u00fcr Schritt<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Nicht alle notwendigen oder sinnvollen Informationen und Tipps zu spannenden Inhalten oder Funktionen m\u00fcssen gleich in der ersten Session untergebracht werden. Unsere Tool Tipps L\u00f6sung erm\u00f6glicht eine flexible Aufteilung der Tipps in einer beliebigen Reihenfolge \u00fcber die folgenden User Sessions, so dass die\/der Nutzer*in in jeder neuen Session einen neuen Tipp bekommt. Wie gesagt: weniger ist mehr! Und genau diese schrittweise Vorgehensweise hilft, die Nutzer*innen langsam tiefer in die Funktionen und M\u00f6glichkeiten der App einzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir helfen unseren Kunden als Teil des Set Up Prozesses bei der Auswahl der richtigen <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-baut-man-eine-loyale-digitale-community-auf\/\">Strategie<\/a>, der optimalen Struktur der Tool Tipps und der Wordings im Welcome Screen. Aus der Erfahrung vieler Projekte wissen wir, dass die oben genannten Faktoren wichtig sind, ganz gleich, ob es um eine Mitarbeiter App oder eine <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-entwicklungen-nachrichtenjournalismus-2026\/\">News<\/a> App f\u00fcr bestimmte Business-Zielgruppen geht. Nutzer*innen bleiben Nutzer*innen auf einem Smartphone. Um so besser wir verstehen wie sie \u201eticken\u201c in den ersten Sekunden einer neuen App Nutzung, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir eine nachhaltige, erfolgreiche Beziehung zu ihnen aufbauen k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie so oft im Leben: Liebe auf den ersten Blick hat einen nachhaltigen Effekt, der uns manchmal ein Leben lang an einen anderen bindet. \u00c4hnlich&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[66,177],"tags":[],"coauthors":[132],"class_list":["post-3996","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-beste-praktiken","category-tchop-verwenden"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3996","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3996"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3996\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4013,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3996\/revisions\/4013"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3996"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3996"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3996"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=3996"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}