{"id":3166,"date":"2020-05-03T13:14:26","date_gmt":"2020-05-03T13:14:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tchop.io\/?p=3166"},"modified":"2024-08-19T06:03:58","modified_gmt":"2024-08-19T06:03:58","slug":"8-ideen-fuer-den-einsatz-von-tchop-als-hyperlokale-news-community","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/8-ideen-fuer-den-einsatz-von-tchop-als-hyperlokale-news-community\/","title":{"rendered":"8 Ideen f\u00fcr den Einsatz von tchop als hyperlokale News Community"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"399\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/illu_chat_social.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"iPhone Illustration\" class=\"wp-image-2228\" srcset=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/illu_chat_social.jpg 800w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/illu_chat_social-300x150.jpg 300w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/illu_chat_social-768x383.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Zeitungssterben der letzten Jahre traf vor allem zahlreiche Lokalredaktionen. In den USA gibt es bereits viele Regionen ohne ein eigenes regionales Zeitungsangebot. Ein Trend, der sich in Europa fortzusetzen droht. Doch inzwischen setzen <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-entwicklungen-nachrichtenjournalismus-2026\/\">Verlage<\/a>, neue Marktteilnehmer und spannende Ideen dem negativen Trend einiges entgegen: zwischen stiftungsfinanzierten Newsrooms, Mitgliedermodellen und regionalen Digital-Only Startups tut sich eine Menge im Bereich lokaler Nachrichten. Und das finden wir ist gut so!<\/p>\n\n\n\n<p>Nachrichten werden heute vor allem mobil konsumiert. Erfolgreiche Nachrichtenangebote verzeichnen die meiste Nutzung auf dem Smartphone. Kaum eine erfolgreiche Paid Content Strategie kommt daher ohne eigene App daher. Kein Wunder, dass ein eigenes mobiles Angebot f\u00fcr viele ein zentraler Baustein der eigenen Strategie ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings f\u00fcrchten viele die damit einhergehenden Kosten, die mit der Entwicklung eigener Apps verbunden sind. tchop bietet daf\u00fcr eine technische Komplettl\u00f6sung, die es auch kleinen Teams erlaubt das eigene Produktportfolio ohne operatives und finanzielles Risiko mit echten Apps zu erweitern. Und von einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu profitieren, den sich sonst nicht einmal gro\u00dfe Verlage leisten. <\/p>\n\n\n\n<p>tchop ist dabei weit mehr als ein News-App Framework. Unsere Plattform verbindet redaktionelle Nachrichten mit <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-baut-man-eine-loyale-digitale-community-auf\/\">Community<\/a> Features wie Kommentaren, Likes und einem echten Chat. In der eigenen App ergeben sich daraus eine Menge spannender M\u00f6glichkeiten &#8211; besonders im Bereich lokaler Nachrichtenangebote. Im folgenden haben wir einige aufgeschrieben. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Eine App f\u00fcr wirklich alle Inhalte<\/h3>\n\n\n\n<p>tchop ist nicht nur ein App-as-a-Service Framework, sondern vor allem auch eine m\u00e4chtige Content Curation Plattform, die es erlaubt Inhalte aus unterschiedlichsten Quellen in einem spannenden, mobilen Angebot zusammenzuf\u00fchren &#8211; automatisch oder manuell. Bei klassischen Content Management Systemen ist die Integration digitaler Quellen oft aufwendig und kompliziert. Bei&nbsp;tchop geht dies einfach und effizient mit wenigen Klicks.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Regel sind die eigenen redaktionellen Ressourcen begrenzt und man hat schon die H\u00e4nde voll zu tun mit den bestehenden Kan\u00e4len. Das Kuratieren bestehender Inhalte ist daher oft ein effektiver Ausweg, um mit begrenzten Mitteln ein hochaktuelles Angebot liefern zu k\u00f6nnen. tchop verbindet den automatischen Import mit dem manuellen Kuratieren via Smartphone, einfach und effizient, ganz egal wo man sich gerade befindet. Mit wenigen Clicks k\u00f6nnen interessante Links und Inhalte angelegt, editiert und publiziert werden.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Unser Motto: die Einfachheit von Social Media gepaart mit den Kontrolle und Qualit\u00e4t von Editorial Media<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>In jeder gr\u00f6\u00dferen Stadt oder Regionen gibt es unterschiedliche lokale Blogs, Twitter-Influencer, Youtube-Stars oder Content-produzierende Kleinunternehmer. Es gibt Meldungen der Polizei oder die offiziellen Bekanntmachung der Stadt oder auch lokaler Unternehmen und Pers\u00f6nlichkeiten. Manchmal gibt es sogar interessante Podcasts oder Newsletter. Selten herrscht ein Mangel an Inhalten &#8211; aber oft ein Mangel an \u00dcbersichtlichkeit und Kontext. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Integrationen (Details dazu <a href=\"https:\/\/tchop.io\/integrations\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>) von tchop lassen sich Inhalte gleich welcher Art automatisch und hocheffizient aggregieren und kuratieren. Schaffen Sie einen Ort an dem die Nutzer alle relevanten, hyperlokalen Inhalte finden &#8211; mit minimalen Ressourcen!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein Kanal f\u00fcr jeden Stadtteil, Viertel oder Kiez<\/h3>\n\n\n\n<p>Hyperlokale Inhalte und Nachrichten leben von <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-kleinere-communities-oft-groessere-wirkung-entfalten\/\">N\u00e4he<\/a> und Relevanz. Die entsteht meist im hyperlokalen, d.h. nicht im gesamten Stadtgebiet, sondern im einzelnen Stadtteil, Viertel oder Kiez. tchop bietet ein Multi-Channel-System, welches eine unbegrenzte Anzahl an Kan\u00e4len erm\u00f6glicht. Dabei k\u00f6nnen Nutzern mit unterschiedlichen Rollen verschiedene (oder nat\u00fcrlich allen) Kan\u00e4le zugeordnet werden. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Kan\u00e4le k\u00f6nnen zu Themen wie dem lokalen Sportverein oder einer Sportart, aktuellen Ereignissen, Events oder allgemein zu bestimmten Rubriken aufgesetzt werden. Mit wenigen Clicks. <\/p>\n\n\n\n<p>Pro Tipp: mit einem oder wenigen Kan\u00e4len starten und die Vielfalt und Regionalit\u00e4t dann schrittweise erh\u00f6hen. Ohne Update ist dies dynamisch alles jederzeit ausbauf\u00e4hig. <\/p>\n\n\n\n<p>Ausgew\u00e4hlte Inhalte k\u00f6nnen \u00fcbrigens in allen Kan\u00e4len ausgespielt werden. Daf\u00fcr eignen sich allgemeine Rubriken aus dem Bereich Politik, Wirtschaft oder Kultur, die letztlich f\u00fcr jeden Stadtteil von Interesse sind. In den einzelnen Stadtteil-Kan\u00e4len wiederum k\u00f6nnen Inhalte hyperlokal werden. Dies bringt uns zum n\u00e4chsten Thema!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Leserreporter oder Hobby-Kuratoren<\/h3>\n\n\n\n<p>tchop basiert auf der Idee Inhalte gleich welcher Art einfach aggregieren und redaktionell kuratieren zu k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6rt auch die M\u00f6glichkeit, Inhalte &#8211; wie bei den bekannten Social Media Apps &#8211; in der App teilen und posten zu k\u00f6nnen. Das Gute daran: es geht wirklich genauso einfach wie das Teilen von Inhalten auf Facebook, Instagram &amp; Co. <\/p>\n\n\n\n<p>Aus unserer Erfahrung macht es nun nicht immer Sinn dieses Recht jedem Nutzer zu geben (auch wenn dies m\u00f6glich ist, dazu weiter unten mehr&#8230;). Dennoch kristallisieren sich oft engagierte und f\u00e4hige Experten in der Community heraus, die nicht nur kommentieren und chatten, sondern regelm\u00e4\u00dfig selbst Inhalte beitragen k\u00f6nnen und dies auch gerne tun wollen, und sogar als Chef-Kurator eines eigenen Kanals in Frage kommen (bspw. weil sie sich ohnehin f\u00fcr den lokalen Fussballverein engagieren mit einem eigenen Blog). <\/p>\n\n\n\n<p>Beides ist mit tchop auf einfache Weise m\u00f6glich! \u00dcber die Vergabe entsprechender Rechte k\u00f6nnen Nutzern ganz einfach zeitweise oder dauerhaft entsprechende Funktionen freigeschaltet werden. Auch dies ist nat\u00fcrlich ein Feature mit dem man nicht direkt starten muss, welches man aber sehr gut Schritt f\u00fcr Schritt einf\u00fchren kann, sobald man die eigene Mitglieder besser kennt und sobald entsprechende Nutzer identifiziert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus einem Medium wird so eine Plattform, aus einem Nachrichtenangebot eine Community &#8211; denn jeder kann sich einbringen, jeder kann ganz einfach mit machen, aber dennoch haben Sie als Kunde alles unter Kontrolle. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Experten Chats im &#8222;Read-Only Modus&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<p>tchop erlaubt sowohl offene als auch geschlossene Chat Gruppen. Ausserdem besteht die M\u00f6glichkeit sogenannter &#8222;Read-only&#8220;-Chats. Hier k\u00f6nnen nur von der Redaktion ausgew\u00e4hlte Nutzer diskutieren, aber alle k\u00f6nnen mitlesen. Dies eignet sich wunderbar f\u00fcr den Austausch mit Experten (Stichwort: Chat-Interview) oder einem ausgew\u00e4hlten Kreis von Teilnehmern, der zu einem bestimmten Thema chattet oder Inhalte teilt. Wer will kann mitlesen. Und wer mitdiskutieren will, kann auch dies tun &#8211; denn die Administratoren k\u00f6nnen jederzeit Nutzer hinzuf\u00fcgen oder wieder l\u00f6schen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Chat l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich auch bewerben via Content, Push Meldung oder Email. Und wer die Live-Diskussion verpasst hat (Pro Tipp; erg\u00e4nzen Sie einfach einen &#8222;Live&#8220; Hinweis im Titel w\u00e4hrend der Chat l\u00e4uft), kann den gesamten Chat-Verlauf dann auch sp\u00e4ter komplett in Ruhe nachlesen. Ein spannendes redaktionelles Format, welches die anderen Inhalte und Nachrichten wunderbar erg\u00e4nzt. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vertrauliche 1:1 Chats<\/h3>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch die M\u00f6glichkeit, dass Nutzer untereinander oder Nutzer mit Kuratoren und Redaktion \u00fcber vertrauliche 1:1 Chats vertraulich und sicher kommunizieren. Auch hier haben Sie die Kontrolle wie weit dies bestimmten Nutzerrollen gestattet sein soll. <\/p>\n\n\n\n<p>Besonders n\u00fctzlich ist meist die schnelle und direkte Kommunikation mit der Redaktion. Dies kann in beide Richtungen genutzt werden: Nutzer k\u00f6nnen sich mit Fragen, Ideen oder Anmerkungen jederzeit an einzelne Kuratoren oder Redakteure wenden. Der 1:1 Chat ist dabei nicht nur eine effiziente, weil gelernte Form. Er f\u00f6rdert einen direkten, pers\u00f6nlichen Draht und eignet sich f\u00fcr die mobile Kommunikation viel besser als die klassische, formelle Email.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeit Nutzern einfach eine Nachricht zu schreiben, ist aber auch praktisch in einem anderen Fall: wenn die Redaktion einzelne Nutzer selbst ansprechen will. Dies kann pauschal als automatische Willkommensnachricht geschehen (bspw. beim Onboarding neuer Mitglieder) oder zielgerichtet aufgrund eines Kommentars (wenn sich bspw. herausstellt, dass ein Nutzer \u00fcber Expertenwissen verf\u00fcgt. <\/p>\n\n\n\n<p>Unabh\u00e4ngig davon wer zuerst wem schreibt: bei jeder Nachricht erhalten die Nutzer wie bei WhatsApp oder anderen Messenger-Diensten eine Push Meldung. Ein Push mit dem eigenen Absender, die zus\u00e4tzlich aktiviert und Nutzer an die App bindet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Offene Chat Gruppen<\/h3>\n\n\n\n<p>Der &#8222;Community-Klassiker&#8220; sind offene Chat Gruppen, die man dauerhaft zu bestimmten Themen installiert oder die zeitweise zu aktuellen Inhalten oder Anl\u00e4ssen angeboten werden. Nutzer k\u00f6nnen hier wie einem virtuellen &#8222;Chat Room&#8220; ein- und austreten, sich an der Diskussion beteiligen oder das ganze einfach verfolgen. Solche Gruppen k\u00f6nnen auch f\u00fcr das aggregieren von &#8222;User Generated Content&#8220; genutzt werden, denn Nutzer k\u00f6nnen hier Links, Bilder, Tweets etc. posten. Die besten Inhalte k\u00f6nnen danach redaktionell aufbereitet werden (bspw. in einer Bilder Galerie, einem eigenen Artikel etc.). <\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein zeigt die Erfahrung mit solchen Gruppen nat\u00fcrlich, dass sie thematisch spitz genug sein m\u00fcssen. Sonst wird die Gruppe schlicht zu gro\u00df und die Diskussion schnell chaotisch. Je nach Thema und Zielgruppe ist auch die aktive Moderation sinnvoll. So oder so machen Chat Gruppen nur Sinn, wenn die Anzahl der Diskutierenden \u00fcberschaubar bleibt. F\u00fcr den Austausch innerhalb der Community eignen sich content-bezogen sonst Kommentare einfach besser. Dies bringt uns zum n\u00e4chsten Punkt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kommentare und Threads<\/h3>\n\n\n\n<p>Analog der gro\u00dfen Social Media Plattform sind content-bezogene Kommentare nat\u00fcrlich der Haupttreiber des community-internen Austauschs. Kommentare k\u00f6nnen flexibel f\u00fcr einzelne Inhalte oder Rubriken aktiviert und im Dashboard sehr einfach verwaltet werden. Das besondere an Kommentaren sind jedoch zwei Dinge: Erstens k\u00f6nnen Nutzer nicht nur selbst kommentieren, sondern auch schnell auf andere Kommentare antworten oder diese &#8222;liken&#8220;. Und zweitens ist genau das ein wichtiger Faktor f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/was-menschen-zurueckkehren-laesst-wenn-niemand-sie-dazu-auffordert\/\">Bindung<\/a> und Aktivierung der Nutzer! Denn nat\u00fcrlich bekomme ich als Nutzer eine Push Meldungen, wenn andere Nutzer meinen Kommentar liken oder kommentieren. Oder wenn ein Inhalt, den ich geliked habe viele Kommentare erh\u00e4lt. <\/p>\n\n\n\n<p>Somit profitiert man als kleine Community von den Mechanismen der gro\u00dfen Social Media Netzwerke, die Nutzer besonders durch dieses &#8222;Behavioural Targeting&#8220; personalisierter Push Meldungen erfolgreich an sich binden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Umfragen und Feedback Loops<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Community lebt von der Aktivierung und dem <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-social-media-ein-wettlauf-nach-unten-ist-und-wie-wir-das-aendern-koennen\/\">Engagement<\/a> der Nutzer. Neben den bereits erw\u00e4hnten Chat-, Kommentar- oder Like-Funktionen kann dieses Engagement auch gezielt durch Umfragen angesprochen werden. tchop erlaubt die Integration beliebiger Feedback-Tools wie Survey Monkey (mehr dazu in <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-sie-schnell-und-einfach-feedback-von-den-nutzern-ihrer-app-erhalten\/\">diesem Blog Post<\/a>). Besonders ans Herz legen k\u00f6nnen wir ein Tools namens Typeform, welches wir auch umfassender integriert haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Typeform k\u00f6nnen Nutzer Umfragen in unterschiedlichen Formaten (Text, Multiple Choice, mit Bildern etc.) erstellen, die auf allen Ger\u00e4ten gleicherma\u00dfen funktionieren. Auch Formulare lassen sich sehr einfach erstellen (bspw. f\u00fcr Event-Anmeldungen). Das Ergebnis kann sich dank vorgefertigter&nbsp;Templates auch ohne jegliche Design-Kenntnisse sehen lassen. Die Ergebnisse der Umfragen k\u00f6nnen Sie auswerten und auch in andere Systeme importieren. Und \u00fcber Push Meldungen k\u00f6nnen Sie Nutzer direkt f\u00fcr wichtige Umfragen aktivieren. Wer die Umfrage innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht erf\u00fcllt hat, kann daran mit einer weiteren Push Meldung erinnert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sehen: die M\u00f6glichkeiten sind umfassend und vielf\u00e4ltig. Wir haben uns hier nur auf einige Ideen fokussiert. Aus dem Feature-Set der Plattform ergeben sich noch viele weitere. Wir verbessern die Plattform kontinuierlich. Schon jetzt stehen neue Features in der Startbl\u00f6cken, die besonders M\u00f6glichkeiten f\u00fcr hyperlokale News-Communities noch erweitern &#8211; sowohl f\u00fcr Ihre Abonnenten oder Mitglieder als auch f\u00fcr Redaktion und Administration im Backend. <\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben Fragen, Ideen oder Anmerkungen!? Sprechen Sie uns jederzeit an! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Zeitungssterben der letzten Jahre traf vor allem zahlreiche Lokalredaktionen. 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