{"id":3088,"date":"2020-03-30T18:31:06","date_gmt":"2020-03-30T18:31:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tchop.io\/?p=3088"},"modified":"2024-08-19T06:02:34","modified_gmt":"2024-08-19T06:02:34","slug":"eine-eigene-mobile-kommunikationsplattform-als-schlusse-in-der-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/eine-eigene-mobile-kommunikationsplattform-als-schlusse-in-der-krise\/","title":{"rendered":"Eine eigene mobile Kommunikationsplattform als Schl\u00fcssel in der Krise"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"299\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/illu__testgroups-2.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Illustration with iPhone and Users\" class=\"wp-image-3048\" srcset=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/illu__testgroups-2.jpg 800w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/illu__testgroups-2-300x112.jpg 300w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/illu__testgroups-2-768x287.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>In Zeiten von wochenlangem Home Office und &#8222;Social Distancing&#8220; spielen digitale Kontakte und Communities naturgem\u00e4\u00df gerade eine noch gr\u00f6\u00dfere Rolle. Dabei wird der Trend beschleunigt, dass sich Nutzer in der digitalen Welt zunehmend in geschlossenen Communities tummeln, austauschen und informieren. Kein Wunder: In der Not sucht man vor allem den Austausch mit Gleichgesinnten. Dies sind oft nicht nur die eigenen Freunde oder Team-Mitglieder, sondern auch Kollegen oder Experten aus der Branche, der Region oder dem Stadtteil. Dies sind auch Menschen, die das gleiche Hobby oder Interesse teilen, denn sie alle haben \u00e4hnliche Fragen, suchen \u00e4hnliche Antworten.<\/p>\n\n\n\n<p>Als mobile Content- und Community-Plattform verbindet tchop Kommunikationsprofis, Redakteure und Macher mit Ihren Zielgruppen auf dem wichtigsten Endger\u00e4t: dem Smartphone! Denn Daten aus Italien und China zeigen, dass vor allem die Nutzung des Smartphones im Home Office steigt: um insgesamt 30% auf ca. 5 Stunden pro Tag (siehe <a href=\"https:\/\/www.appannie.com\/en\/insights\/market-data\/coronavirus-impact-mobile-economy\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.).<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Blog Post wollen wir erl\u00e4utern warum eine &#8222;Community of Interest&#8220; gerade jetzt so spannend ist. Und warum es Sinn macht hier nicht nur auf Facebook &amp; Co zu setzen (es sei denn Sie wollen sich bewusst noch abh\u00e4ngiger von den gro\u00dfen sozialen Netzwerken machen). <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mehr als eine mobile Abspielstation<\/h3>\n\n\n\n<p>Entscheidend ist es, eine eigene mobile App nicht blo\u00df als technische Verl\u00e4ngerung eines bestehenden Online-News-Angebots zu betrachten, sondern sie als Teil der eigenen Produktstrategie weiter zu denken, permanent weiter zu entwickeln und sie als mobile Kommunikationsplattform zu begreifen, die der eigenen <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-social-media-ein-wettlauf-nach-unten-ist-und-wie-wir-das-aendern-koennen\/\">Community<\/a> mehr bietet &#8211; und mehr erm\u00f6glicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Denn gute <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-app-engagement-strategien-um-lebendige-communities-aufzubauen\/\">mobile Apps<\/a> drehen sich aus unserer Sicht auch immer um den Gedanken des &#8222;Empowerments&#8220;. In der Krise bekommt dieser Begriff eine ganz neue, zentrale Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht also auch darum was man seiner Community (oder zumindest ausgew\u00e4hlten Nutzern in Ihr) mit dem Smartphone erm\u00f6glicht, zu was man sie bef\u00e4higt. Dazu geh\u00f6rt es die Community enger mit der Redaktion oder den richtigen Experten zu vernetzen. Dazu geh\u00f6rt aber auch die Nutzer untereinander zu vernetzen. Und Ihnen auch die M\u00f6glichkeit zu bieten sich einzubringen, Feedback zu geben und Ihre Meinung kund zu tun. Social Networks machen jeden Tag Millionen von Amateuren zu Content Produzenten &#8211; warum also sollte man die Einfachheit und Effizient dieser mobilen Prozesse nicht in professionelle, redaktionell gesteuerte Communities \u00fcbertragen? Jeden Tag posten Menschen nicht nur Nachrichten, sondern Millionen von Inhalten, Bildern, Links und Videos auf WhatsApp &#8211; warum kann man dies nicht auch f\u00fcr die eigene Marke nutzen?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Ein Platz f\u00fcr (wirklich) alle relevanten Inhalte<\/h3>\n\n\n\n<p>Es herrscht heute selbst in Nischen kein Mangel an digitalen Inhalten &#8211; erst recht nicht in der Krise. Oft herrscht jedoch ein Mangel an <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-kleinere-communities-oft-groessere-wirkung-entfalten\/\">Kontext<\/a> und Verst\u00e4ndnis. Genau hier bieten &#8222;Communities of Interest&#8220; einen nachhaltigen Mehrwert als zentraler Anlaufpunkt f\u00fcr ein spezielles Thema, f\u00fcr eine ganz bestimmte Perspektive. Sie erleichtern es besonders den Nutzern, die nicht in der Lage oder willig sind, jeden Tag selbst dem Geschehen bei Twitter oder in den \u00fcblichen News-Tickern und Portalen zu folgen. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr kleine Redaktionen ist es wirtschaftlich auch gar nicht m\u00f6glich alle relevanten Themen mit eigenen, selbst produzierten Artikeln ausreichend umfangreich und schnell abzudecken. Das Kuratieren, Kommentieren und Einordnen von Inhalten Dritter kommt daher eine wichtige Funktion zu.<\/p>\n\n\n\n<p>tchop macht es leicht die eigenen, aber auch beliebige fremde Content-Quellen in einer eigenen App effizient zu aggreggieren und einen zentralen Anlaufpunkt auf dem Smartphone der Nutzer zu schaffen. Mittels einer schlanken Input-API und den tchop Integrationen lassen sich RSS-Feeds, Social Media Quellen oder beliebige Websites scrapen. Videos, Podcasts oder sogar Newsletter k\u00f6nnen automatisch importiert und \u00fcbersichtlich verf\u00fcgbar gemacht werden. So lassen sich aktuelle oder zeitlose Inhalte in einem Angebot verbinden. In einer flexiblen Struktur, die sich dynamisch anpassen und ver\u00e4ndern l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch einen hohen Grad an Automation und Integration, schaffen auch kleine Teams ein News-Angebot in dem Ihre Zielgruppe alles findet &#8211; hochaktuell und richtig strukturiert. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Redaktionelle Kontrolle<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen einem redaktionellen News-Angebot und einem Social Network liegt auf der Hand. Auch wenn die Bestandteile durchaus \u00e4hnlich sind, gibt es prinzipiell unterschiedliche Funktionsweisen. tchop versucht dabei das &#8222;Beste&#8220; aus beiden Welten zu kombinieren und den Gedanken der &#8222;Community&#8220; aus redaktioneller Perspektive neu zu denken. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir glauben nicht daran, dass es sinnvoll ist, alle Nutzer einer Community zu Content-Produzenten werden zu lassen. Viele Nutzer wollen dies auch nicht. Wir glauben an die Qualit\u00e4t starker Moderatoren und Redaktionen, die genau wissen welche Nutzer im Netzwerk zu welchen Themen und Aspekten einen sinnvollen Beitrag liefern k\u00f6nnen und eine inhaltliche Qualit\u00e4t sicherstellen, die Nutzern in &#8222;offenen&#8220; Netzwerken fehlt. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei tchop liegt das letzte Wort, und die finale Kontrolle deswegen immer bei einem echten Menschen bzw. einer Redaktion oder einem Kommunikationsteam aus Fleisch und Blut. Dieses bestimmt wie und wo das eigene Angebot &#8222;sozial&#8220; werden soll und sichert die inhaltliche Aktualit\u00e4t und Relevanz f\u00fcr die Zielgruppe.  tchop versteht sich prim\u00e4r als effizientes Instrument f\u00fcr diese Teams. <\/p>\n\n\n\n<p>In Zeiten akuter Krisen ist diese redaktionelle Hoheit besonders von Wert. Denn Sie sch\u00fctzt auch vor &#8222;Fake News&#8220; und Manipulation. Sie macht in dem wahnsinnigen &#8222;Information Overload&#8220; schnell und zuverl\u00e4ssig sichtbar was wichtig ist und optimiert das Angebot nicht auf Basis von Algorithmen und maximaler Reichweite, sondern betrachtet den echten Nutzen f\u00fcr die Zielgruppe und die Community.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"> 3. Inhalte ganz einfach teilen<\/h3>\n\n\n\n<p>Redaktion und Community sind mit den tchop Apps in der Lage, digitale Inhalte aller Art sowohl aus anderen Apps heraus oder direkt &#8222;in der App&#8220; (wie bei den bekannten Social Networks) mit wenigen Clicks zu teilen. Dies gilt f\u00fcr Bilder und Videos genauso wie f\u00fcr Tweets oder interessante Links, denn ein Platz f\u00fcr alle relevanten Inhalte wird eine Community nur, wenn sich die richtigen Nutzer in Redaktion und Community effizient daran beteiligen k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Fokus liegt dabei auf Einfachheit und Komfort, denn nachhaltig funktionieren kann so etwas nur, wenn die Technik es den Nutzern m\u00f6glichst einfach macht. Deshalb setzt tchop hier bewusst auf bekannte Funktionalit\u00e4ten und &#8222;User Patterns&#8220;, die den meisten von den \u00fcblichen Apps gut vertraut sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeit Inhalte ganz einfach in der eigenen App oder aus anderen Apps heraus zu teilen und dem eigenen Angebot hinzuzuf\u00fcgen &#8211; ganz gleich wo man gerade ist &#8211; erm\u00f6glicht es auch kleinen Teams ein t\u00e4glich aktuelles, relevantes News-App-Angebot zu kuratieren. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Inhalte ganz einfach, direkt und sicher diskutieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Austausch innerhalb geschlossener Gruppen funktioniert heute auf dem Smartphone in Chats. Ganz gleich ob es um professionelle Kommunikation im Unternehmen (bspw. Slack oder MS Teams) oder um private &#8222;Gespr\u00e4che&#8220; geht &#8211; Realtime Chats sind der Standard. F\u00fcr die eigene Community bringen diese Plattformen jedoch Nachteile mit sich: Nicht alle Nutzer sind bereit diese Kan\u00e4le oder einen bestimmten Kanal zu nutzen. Man gibt dabei eine Menge Kontrolle ab und es stellen sich vor allem auch Fragen hinsichtlich Datenschutz und Privatsph\u00e4re, die besonders bei z.B. WhatsApp kritisch zu betrachten sind.<\/p>\n\n\n\n<p>tchop verbindet als erste Plattform aktuelle Inhalte mit einem Realtime Chat &#8211; in einer eigenen App. Dabei behalten die Macher immer die volle Kontrolle dar\u00fcber wer sich mit wem in welcher Chat Gruppe austauschen kann, welche Chat Gruppen f\u00fcr jeden einsehbar sind und welche vertraulich. In privaten 1:1 Chats k\u00f6nnen Nutzer Feedback geben oder eine Redaktion kann sich direkt mit Nutzern austauschen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeiten sind so vielf\u00e4ltig, dass wir diese in einem gesonderten Blog  Post <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/welches-potenzial-bietet-die-verbindung-von-inhalten-und-chat-8-ideen-und-anregungen\/\">hier<\/a> erl\u00e4utern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der eigene Chat ist aber auch ein perfektes &#8222;Retention&#8220;-Instrument, denn Nutzer bekommen &#8211; wie man das von WhatsApp &amp; Co gewohnt ist &#8211; Push Meldungen f\u00fcr Chat Nachrichten, wenn Sie gerade nicht in der App aktiv sind. Und mit jeder Push Meldung wird die eigene Marke im &#8222;Message Center&#8220; des Smartphones sichtbar!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5. Eine hochwertige User Experience<\/h3>\n\n\n\n<p>Der \u00fcberwiegende Teil der Smartphone-Nutzung finden in nativen Apps statt.  Alle nennenswerten Apps mit entsprechender Nutzerschaft sind nativ programmiert und unterscheiden sich in Sachen User Experience und oft auch in Sachen Funktionalit\u00e4t von mobilen Websites und dem Safari Browser. Das browserbasierte Internet spielt auf Smartphones mehr eine Rolle als Endstation &#8211; aber nicht als Anlaufpunkt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Anspr\u00fcche von Nutzern an mobile Apps sind heute entsprechend hoch. F\u00fcr viele Online-Publisher und -Communities ist das ein Problem, denn die Entwicklung einer eigenen App macht dies aufwendig, teuer und komplex. <\/p>\n\n\n\n<p>Die tchop Apps setzen daher selbst auf modernste, native App-Technologie, denn nur eine hochwertige User Experience schafft Akzeptanz und bindet Nutzer dauerhaft. Und native Features wie der Realtime Chat lassen sich nur so hochwertig mit echter App Programmierung realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Apps sind f\u00fcr iOS und Android optimiert, d.h. auch sie sind nicht 100% identisch, sondern nutzen die St\u00e4rken der jeweiligen Plattform. UX-Details sind den Nutzern dadurch sofort vertraut.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">6. &#8222;Killer-Feature&#8220;: Push Meldung<\/h3>\n\n\n\n<p>Eigene Apps bieten als Erg\u00e4nzung eines bestehenden Online-News-Angebots aber auch weitere USPs, die eine responsive Website nicht bietet. Einer der wesentlichen Punkte ist dabei die ber\u00fchmte &#8222;Push Meldung&#8220;. Richtig eingesetzt sind diese f\u00fcr viele Nutzer\/Innen ein zentraler Mehrwert, denn sie halten die Community auch ausserhalb der App auf dem Laufenden. Oft &#8222;performen&#8220; diese Meldungen besser als der klassische Newsletter mit \u00d6ffnungsraten zwischen 60-70%. <\/p>\n\n\n\n<p>Push Meldungen bringen die Nutzer\/Innen immer wieder zur\u00fcck in das Angebot und bieten auch einen weiteren Mehrwert f\u00fcr die eigene Marke, denn das eigene App Icon wird so sichtbar und relevant im t\u00e4glichen Nachrichten-Stream eines Nutzers. <\/p>\n\n\n\n<p>tchop erlaubt das Senden und &#8222;Timen&#8220; von Push Meldungen mit wenigen Klicks. Wichtige Inhalte in oder ausserhalb der App k\u00f6nnen damit spielend leicht verkn\u00fcpft werden. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer sich mobil beim Aufbau einer eigenen Community nicht ausschliesslich auf die gro\u00dfen Plattformen verlassen, sondern in eine eigene Kundenbeziehung investieren will, bekommt mit tchop erstmals eine schlagkr\u00e4ftige Komplettl\u00f6sung an die Hand. Besonders in Zeiten akuter Krisen und tiefgreifender Ver\u00e4nderung ist diese direkte Kundenbeziehung Gold wert. Sie l\u00e4sst sich langfristig monetarisieren, reduziert die Abh\u00e4ngigkeit von Dritten und schafft damit die Basis f\u00fcr ein nachhaltig erfolgreiches Gesch\u00e4ft rund um die eigenen Inhalte und Services.<\/p>\n\n\n\n<p>tchop verbindet als Plattform, die zentralen Vorteile nativer Social Media- und Chat-Apps mit der M\u00f6glichkeit einer breit angelegten Inhalte-Kuration. Nutzer k\u00f6nnen sich mit der Redaktion, mit den richtigen Experten oder auch untereinander schnell und einfach austauschen. <\/p>\n\n\n\n<p>Content und Konversation finden hier auf einer Plattform zusammen. In diesen Zeiten ist genau das entscheidend. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Zeiten von wochenlangem Home Office und &#8222;Social Distancing&#8220; spielen digitale Kontakte und Communities naturgem\u00e4\u00df gerade eine noch gr\u00f6\u00dfere Rolle. 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