{"id":2002,"date":"2019-07-23T11:18:14","date_gmt":"2019-07-23T11:18:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tchop.io\/?p=2002"},"modified":"2024-08-19T06:53:42","modified_gmt":"2024-08-19T06:53:42","slug":"tchop-als-mobile-kommunikationsplattform-fuer-communities-of-interest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/tchop-als-mobile-kommunikationsplattform-fuer-communities-of-interest\/","title":{"rendered":"tchop als mobile Kommunikationsplattform f\u00fcr &#8222;Communities of Interest&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"438\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Illu_01-1024x438.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"Content cards illustrated and on a smartphone\" class=\"wp-image-955\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Trend, dass sich Nutzer in der digitalen Welt zunehmend in geschlossenen Communities tummeln, austauschen und informieren ist unverkennbar. Selbst Mark Zuckerberg spricht vom Ende des klassischen Facebook Newsfeeds und der Tatsache, dass die Zukunft seiner Plattform in geschlossenen Gruppen liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Als mobile Kommunikationsplattform verbindet tchop Kommunikationsprofis, Redakteure und Macher mit Ihren Zielgruppen auf dem wichtigsten Endger\u00e4t: dem Smartphone! Ohne komplizierte IT Integration und lange Anlaufkosten lassen sich bestehende Online-Angebote, -Communities und -Inhalte so effizient ins mobile verl\u00e4ngern. <\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Blog Post wollen wir erl\u00e4utern warum das f\u00fcr Ihre &#8222;Community of Interest&#8220; so spannend ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mehr als eine mobile Abspielstation<\/h3>\n\n\n\n<p>Entscheidend ist es, eine eigene mobile App nicht blo\u00df als technische Verl\u00e4ngerung eines bestehendes Online-News-Angebots zu betrachten. Sondern sie als Teil der eigenen Produktstrategie weiter zu denken, permanent weiter zu entwickeln und sie als mobile Kommunikationsplattform zu begreifen, die der eigenen <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-social-media-ein-wettlauf-nach-unten-ist-und-wie-wir-das-aendern-koennen\/\">Community<\/a> mehr bietet &#8211; und mehr erm\u00f6glicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Denn gute <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-app-engagement-strategien-um-lebendige-communities-aufzubauen\/\">mobile Apps<\/a> drehen sich aus unserer Sicht auch immer um den Gedanken des &#8222;Empowerments&#8220;. Es geht also auch darum was man seiner Community (oder zumindest ausgew\u00e4hlten Nutzern in Ihr) mit dem erfolgreichsten Ger\u00e4t der Menschheitsgeschichte, dem Smartphone erm\u00f6glicht, zu was man sie bef\u00e4higt. Aber es geht auch darum, die Community enger mit der Redaktion zu vernetzen und die Redaktion (oder bspw. auch einzelne &#8222;Leserreportern&#8220;) mit einem schlagkr\u00e4ftigen, hocheffizienten Instrument auszustatten. Schliesslich machen Social Networks jeden Tag Millionen von Amateuren zu Content Produzenten &#8211; warum also sollte man die Einfachheit und Effizient dieser mobilen Prozesse nicht in professionelle, redaktionell gesteuerte Communities \u00fcbertragen?<\/p>\n\n\n\n<p>Als technische Komplettl\u00f6sung bietet tchop dabei eine Reihe an Vorteilen und f\u00fcr Unternehmen, Redaktionen und &#8222;Macher&#8220; spannende Chancen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Ein Platz f\u00fcr (wirklich) alle relevanten Inhalte<\/h3>\n\n\n\n<p>Es herrscht heute selbst in Nischen kein Mangel an digitalen Inhalten. Aber oft ein Mangel an <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-kleinere-communities-oft-groessere-wirkung-entfalten\/\">Kontext<\/a> und Verst\u00e4ndnis. Genau hier bieten &#8222;Communities of Interest&#8220; einen nachhaltigen Mehrwert als zentraler Anlaufpunkt f\u00fcr ein spezielles Thema. Sie erleichtern es besonders den Nutzern, die nicht in der Lage oder willig sind, jeden Tag selbst dem Geschehen bei Twitter oder in den \u00fcblichen News-Tickern und Portalen zu folgen. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele kleine Redaktionen ist es wirtschaftlich jedoch auch gar nicht m\u00f6glich alle relevanten Themen mit eigenen, selbst produzierten Artikeln ausreichend umfangreich und schnell abzudecken. Das Kuratieren, Kommentieren und Einordnen von Inhalten Dritter kommt daher eine wichtige Funktion zu.<\/p>\n\n\n\n<p>tchop macht es leicht die eigenen, aber auch beliebige fremde Content-Quellen in einer eigenen App effizient zu aggreggieren und einen zentralen Anlaufpunkt auf dem Smartphone der Nutzer zu schaffen. Mittels einer schlanken Input-API und den tchop Integrationen lassen sich RSS-Feeds, Social Media Quellen oder beliebige Websites scrapen. Es lassen sich aktuelle oder zeitlose Inhalte in einem Angebot verbinden. In einer flexiblen Struktur, die sich dynamisch \u00e4ndern l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Kuratiert werden Inhalte von vielen Communities \u00fcbrigens meist sowieso schon, nur leider meist ausserhalb der &#8222;eigenen Welt&#8220;, d.h. auf Facebook, LinkedIn oder Twitter. Ein exklusiver Mehrwert f\u00fcr das eigene &#8222;Bezahlangebot&#8220; geht dadurch verloren. Vielen Nutzern reicht die Aktivit\u00e4t auf den offenen, fremden Netzwerken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Redaktionelle Kontrolle<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Unterschied zwischen einem redaktionellen Angebot und einem Social Network liegt auf der Hand. tchop versucht dabei &#8222;Community&#8220; neu zu denken. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir glauben auch nicht daran, dass es sinnvoll ist, alle Nutzer einer Community zu Content-Produzenten werden zu lassen. Viele Nutzer wollen dies auch nicht. Wir glauben an die Qualit\u00e4t starker Moderatoren und Redaktionen, die genau wissen welche Nutzer im Netzwerk zu welchen Themen und Aspekten einen sinnvollen Beitrag liefern k\u00f6nnen und eine inhaltliche Qualit\u00e4t sicherstellen, die Nutzern in &#8222;offenen&#8220; Netzwerken fehlt. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei tchop liegt das letzte Wort, und die finale Kontrolle deswegen immer bei einem echten Menschen bzw. einer Redaktion oder einem Kommunikationsteam aus Fleisch und Blut. Dieses bestimmt wie und wo das eigene Angebot &#8222;sozial&#8220; werden soll. Und diese sichert die inhaltliche Aktualit\u00e4t und Relevanz f\u00fcr die Zielgruppe.  tchop versteht sich prim\u00e4r als effizientes Instrument f\u00fcr diese Teams.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"> 3. Inhalte ganz einfach teilen<\/h3>\n\n\n\n<p>Redaktion und Community sind mit den tchop Apps in der Lage, digitale Inhalte aller Art sowohl aus anderen Apps heraus oder direkt &#8222;in der App&#8220; (wie bei den bekannten Social Networks) mit wenigen Clicks zu teilen. Dies gilt f\u00fcr Bilder und Videos genauso wie f\u00fcr Tweets oder interessante Links, denn ein Platz f\u00fcr alle relevanten Inhalte wird eine Community nur, wenn sich die richtigen Nutzer in Redaktion und Community effizient daran beteiligen k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Fokus liegt dabei ein Einfachheit und Komfort, denn nachhaltig funktionieren kann so etwas nur, wenn die Technik es den Nutzern m\u00f6glichst einfach macht. Deswegen setzt tchop hier bewusst auf bekannte Funktionalit\u00e4ten und &#8222;User Patterns&#8220;, die den meisten von den \u00fcblichen Apps gut vertraut sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeit Inhalte ganz einfach in der eigenen App oder aus anderen Apps heraus zu teilen und dem eigenen Angebot hinzuzuf\u00fcgen &#8211; ganz gleich wo man gerade ist &#8211; erm\u00f6glicht es auch kleinen Teams ein t\u00e4glich aktuelles, relevantes News-App-Angebot zu kuratieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Inhalte kommentieren und liken<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit der Kommentarfunktion k\u00f6nnen Sie Nutzern erlauben, zu ausgew\u00e4hlten oder auch einfach zu allen Inhalten Feedback zu hinterlassen und so in eine lebhafte Diskussion untereinander einzusteigen. Die Kommentare sind wie bei Facebook, Instagram&amp;Co einfach direkt aus dem Newsfeed bzw. der jeweiligen Content-Karte erreichbar. Die Bedienung ist sofort verst\u00e4ndlich und die Akzeptanz dieses Angebots ist hoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Kombination von kuratierten, eigenen oder fremden Inhalten und dieser Kommentarfunktion lassen sich vielf\u00e4ltige Anwendungsf\u00e4lle umsetzen. Dabei haben Sie immer die Kontrolle und k\u00f6nnen unliebsame Kommentare melden bzw. l\u00f6schen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5. Inhalte ganz einfach, direkt und sicher diskutieren<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Austausch innerhalb geschlossener Gruppen funktioniert heute auf dem Smartphone in Chats. Ganz gleich ob es um professionelle Kommunikation im Unternehmen (bspw. Slack oder MS Teams) oder um private geht &#8211; Real Time Chats sind der Standard. F\u00fcr die eigene Community bringen diese Plattformen jedoch Nachteile mit sich: Nicht alle Nutzer sind bereit diese Kan\u00e4le oder einen bestimmten Kanal zu nutzen. Man gibt dabei eine Menge Kontrolle ab und es stellen sich vor allem auch Fragen hinsichtlich Datenschutz und Privatsph\u00e4re, die besonders bei WhatsApp kritisch beurteilt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>tchop verbindet als erste Plattform aktuelle Inhalte mit einem Real Time Chat &#8211; in einer eigenen App. Dabei behalten die Macher immer die volle Kontrolle dar\u00fcber wer sich mit wem in welcher Chat Gruppe austauschen kann, welche Chat Gruppen f\u00fcr jeden einsehbar sind und welche vertraulich. In privaten 1:1 Chats k\u00f6nnen Nutzer Feedback geben oder eine Redaktion kann sich direkt mit Nutzern austauschen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeiten sind so vielf\u00e4ltig, dass wir diese in einem gesonderten Blog  Post <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/welches-potenzial-bietet-die-verbindung-von-inhalten-und-chat-8-ideen-und-anregungen\/\">hier<\/a> erl\u00e4utern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der eigene Chat ist aber auch ein perfektes &#8222;Retention&#8220;-Instrument, denn Nutzer bekommen &#8211; wie man das von WhatsApp &amp; Co gewohnt ist &#8211; Push Meldungen f\u00fcr Chat Nachrichten, wenn Sie gerade nicht in der App aktiv sind. Und mit jeder Push Meldung wird die eigene Marke im &#8222;Message Center&#8220; des Smartphones sichtbar!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">6. Eine hochwertige User Experience<\/h3>\n\n\n\n<p>Der \u00fcberwiegende Teil der Smartphone-Nutzung finden in nativen Apps statt.  Alle nennenswerten Apps mit entsprechender Nutzerschaft sind nativ programmiert und unterscheiden sich in Sachen User Experience und oft auch in Sachen Funktionalit\u00e4t von mobilen Websites und dem Safari Browser. Das browserbasierte Internet spielt auf Smartphones mehr eine Rolle als Endstation &#8211; aber nicht als Anlaufpunkt. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Anspr\u00fcche von Nutzern an mobile Apps sind heute entsprechend hoch. F\u00fcr viele Online-Publisher und -Communities ist das ein Problem, denn die Entwicklung einer eigenen App macht dies aufwendig, teuer und komplex. <\/p>\n\n\n\n<p>Die tchop Apps setzen daher selbst auf modernste, native App-Technologie, denn nur eine hochwertige User Experience schafft Akzeptanz und bindet Nutzer dauerhaft. Und native Features wie der Real Time Chat lassen sich nur so hochwertig mit echter App Programmierung realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Apps sind f\u00fcr iOS und Android optimiert, d.h. auch sie sind nicht 100% identisch, sondern nutzen die St\u00e4rken der jeweiligen Plattform. UX-Details sind den Nutzern dadurch sofort vertraut.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">7. &#8222;Killer-Feature&#8220;: Push Meldung<\/h3>\n\n\n\n<p>Eigene Apps bieten als Erg\u00e4nzung eines bestehenden Online-News-Angebots aber auch weitere USPs, die eine responsive Website nicht bietet. Einer der wesentlichsten Punkte ist dabei die ber\u00fchmte &#8222;Push Meldung&#8220;. Richtig eingesetzt sind diese f\u00fcr viele Nutzer\/Innen ein zentraler Mehrwert, denn sie halten die Community auch ausserhalb der App auf dem Laufenden. Oft &#8222;performen&#8220; diese Meldungen besser als der klassische Newsletter mit \u00d6ffnungsraten zwischen 60-70%. <\/p>\n\n\n\n<p>Push Meldungen bringen die Nutzer\/Innen immer wieder zur\u00fcck in das Angebot und bieten auch einen weiteren Mehrwert f\u00fcr die eigene Marke, denn das eigene App Icon wird so sichtbar und relevant im t\u00e4glichen Nachrichten-Stream eines Nutzers. <\/p>\n\n\n\n<p>tchop erlaubt das Senden und &#8222;Timen&#8220; von Push Meldungen mit wenigen Schritten. Wichtige Inhalte in oder ausserhalb der App k\u00f6nnen damit spielend leicht verkn\u00fcpft werden. Mit unserer L\u00f6sung profitieren Sie aber auch von personalisierten Push Meldung! Denn Nutzer bekomme eine Push Meldung, wenn einer Ihrer Kommentare geliked wurde oder ein anderer Nutzer darauf geantwortet. Dieses &#8222;Behavioural Targeting&#8220; ist der Schl\u00fcssel zum Erfolg mobiler Apps. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer sich mobil beim Aufbau einer eigenen Community nicht ausschliesslich auf die bestehenden Plattformen verlassen, sondern in eine eigene Kundenbeziehung investieren will, bekommt mit tchop erstmals eine schlagkr\u00e4ftige Komplettl\u00f6sung an die Hand. Eine L\u00f6sung, die die zentralen Vorteile nativer Apps mit der M\u00f6glichkeit verbindet alle relevanten Inhalte ganz einfach und effizient an einem Ort zusammenzubringen. Dabei k\u00fcmmern wir uns um die komplexe Technik, w\u00e4hrend Kommunikationsprofis, Redaktionen und Macher auf das Wichtigste konzentrieren k\u00f6nnen: Inhalte und Zielgruppe!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Trend, dass sich Nutzer in der digitalen Welt zunehmend in geschlossenen Communities tummeln, austauschen und informieren ist unverkennbar. 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