{"id":1106,"date":"2018-12-20T17:20:10","date_gmt":"2018-12-20T17:20:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.tchop.io\/?p=1106"},"modified":"2024-08-19T06:49:08","modified_gmt":"2024-08-19T06:49:08","slug":"tipps-fur-publisher-und-content-marketeers-wie-beurteile-ich-den-roi-einer-news-app","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/tipps-fur-publisher-und-content-marketeers-wie-beurteile-ich-den-roi-einer-news-app\/","title":{"rendered":"Tipps f\u00fcr Publisher und Content Marketeers: Wie beurteile ich den ROI einer News App?"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"341\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/illu_usecase_branding_02.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"\" class=\"wp-image-988\" srcset=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/illu_usecase_branding_02.jpg 800w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/illu_usecase_branding_02-300x128.jpg 300w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/illu_usecase_branding_02-768x327.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Dem ber\u00fchmten <a href=\"http:\/\/info.localytics.com\/blog\/how-media-outlets-can-prosper-in-a-mobile-first-world\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nieman Lab<\/a> zufolge lesen 85% der US Amerikaner Nachrichten zuerst auf Ihrem Smartphone. Und auch in Deutschland und Europa sehen die Nutzungszahlen \u00e4hnlich aus. &#8222;Mobile is eating the News World&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Berliner App-Analyse-Unternehmen&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.adjust.com\/working-with-adjust\/?utm_channel=1&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=search&amp;utm_term=mobile%20analytics%20adjust&amp;utm_content=noForm&amp;utm_campaign=adjust_DT_T2C&amp;_bk=adjust&amp;_bt=190898160446&amp;_bm=e&amp;_bn=g&amp;gclid=EAIaIQobChMIxOeG4uXK2QIVEijTCh19YAUSEAAYASAAEgLUi_D_BwE\" target=\"_blank\">Adjust<\/a>&nbsp;hat in seinen&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.adjust.com\/resources\/insights\/mobile-benchmarks-report-2018\/\" target=\"_blank\">j\u00e4hrlichen Benchmark-Reports f\u00fcr 2017<\/a>&nbsp;herausgefunden, dass deutsche App Nutzer weltweit zu den engagiertesten geh\u00f6ren.&nbsp;Betrachtet man die Aktivit\u00e4t innerhalb von Apps, so verf\u00fcgt Deutschland in den ersten sieben Tagen \u00fcber die aktivsten Nutzer in ganz Europa (sprich: Nutzer mit der h\u00f6chsten Retention-Rate).<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet man die weltweite Entwicklung von Downloads und Nutzung, so sind in den letzten zwei Jahren auch hier weiter starke Zuw\u00e4chse zu verzeichnen. Neben einer deutlichen Umsatzsteigerung verzeichneten die Marktforscher im gleichen Zeitraum auch einen Anstieg der Downloads um rund 60 Prozent auf 175 Milliarden wie eine <a href=\"https:\/\/www.appannie.com\/de\/insights\/app-annie-2017-retrospective\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie von App Annie<\/a> f\u00fcr das Jahr 2017 zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-entwicklungen-nachrichtenjournalismus-2026\/\">Verlage<\/a> und Unternehmen investieren heute wieder mehr in eigene Apps nachdem sich der starke Fokus auf Facebook als tr\u00fcgerisch und wenig nachhaltig erwiesen hat. Wichtig ist dabei jedoch ein positiver &#8222;Return on Investment&#8220; (ROI). Doch wie findet man heraus, ob und wie native Apps als Erweiterung eines digitalen Produktportfolios einen letztlich positiven Beitrag leisten?<\/p>\n\n\n\n<p>Hierzu sollten vier Faktoren betrachtet und analysiert werden:<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Kosten f\u00fcr Set Up und Betrieb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung eigener nativer Apps ist komplex und kostspielig. Zwei unterschiedliche Plattformen, iOS und Android, machen die Entwicklung echter nativer Apps aufwendig und riskant. Die Kosten setzen sich aus folgenden Aspekten zusammen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><strong>Initialkosten<\/strong>: interne Ressourcen sowie externe Agenturen bzw. Dienstleister (oft wird letztlich eine Mischung aus beidem ben\u00f6tigt)<\/li><li><strong>Dauerhafte Kosten f\u00fcr Support und Maintenance<\/strong>: Ressourcen zur Weiterentwicklung, Optimierung und Fehlerbehebung (auch hier sind in der Regel interne und externe Fachleute beteiligt)<\/li><li><strong>Kosten f\u00fcr bezahlte Werbung:<\/strong>&nbsp;bezahlte Werbung in den verschiedenen Kan\u00e4len (Display-Ads, Social Media <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/100-ideen-fuer-den-aufbau-einer-eigenen-community\/\">Marketing<\/a>, SEM etc.)<\/li><li><strong>Kosten f\u00fcr Marketing und Vertrieb:<\/strong>&nbsp;meist interne, selten auch externe Fachleute f\u00fcr Vertrieb und Marketing<\/li><li><strong>Lizenzkosten f\u00fcr Software-Tools:<\/strong>&nbsp;Marketing-Plattformen, Analytic Tools etc.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Kosten f\u00fcr Marketing, Werbung und entsprechender Tools oft variabel und direkt skalierbar sind (mehr Ausgaben f\u00fchren in der Regel zu mehr Downloads und damit zu mehr Nutzung in den Apps), bleiben die Kosten f\u00fcr initiale und dauerhafte Entwicklung oft schwer refinanzierbar. Die Organisation der notwendigen Ressourcen, ganz gleich ob intern oder extern ist aufwendig und in der Regel riskant. Viele App-Projekte scheitern an dieser Herausforderung schon bevor sich effiziente Marketing- und Vertriebskan\u00e4le aufgebaut werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>tchop<\/strong> nimmt Inhalte-Anbietern f\u00fcr eine g\u00fcnstige monatliche Geb\u00fchr das gesamte technische Entwicklungsrisiko ab. Initialkosten fallen keine oder in wenigen F\u00e4llen nur geringe an. Ausserdem profitieren die Kunden von der stetigen Weiterentwicklung des gesamten Frameworks, die sie bei eigenen L\u00f6sungen vollst\u00e4ndig selbst tragen m\u00fcssten.<\/p>\n\n\n\n<p>Publisher k\u00f6nnen sich so vollst\u00e4ndig auf Inhalt und Vermarktung konzentrieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>News Apps k\u00f6nnten durch Werbung oder Nutzer-Abos unterschiedliche Arten von Ums\u00e4tze generieren. Wieviel Potenzial sich hier hinter welcher Option verbirgt, h\u00e4ngt stark von Strategie, <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/wie-baut-man-eine-loyale-digitale-community-auf\/\">Marke<\/a>, Zielgruppe und nat\u00fcrlich vor allem von den Inhalten ab.<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Ums\u00e4tze durch Vermarktung und Vertrieb<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der Berechnung des ROI sollten folgende Umsatzchancen in Betracht gezogen werden:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ums\u00e4tze durch Werbung: <\/strong>Einer aktuellen Studie von&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.businessinsider.com\/apps-are-becoming-extremely-reliant-on-in-app-ads-2017-8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Business Insider<\/a>&nbsp;zufolge ist Werbung f\u00fcr 55% aller mobilen Publisher-Ums\u00e4tze verantwortlich. Mobile Werbung in Apps besteht im wesentlichen aus diesen drei Formen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><strong>Video Ads:<\/strong>&nbsp;Videowerbung in den verschiedenen Formaten (vor allem als Pre-\/Mid-\/Postroll) sind der gr\u00f6\u00dfte Trend der letzten Jahre im Bereich Online-Werbung. <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/johnkoetsier\/2017\/07\/31\/33-of-mobile-revenue-now-delivered-by-video-ads-rewarded-video-is-most-effective\/#16fd8b766957\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">33% aller weltweiten mobilen Werbeerl\u00f6se<\/a>&nbsp;werden im Zusammenhang mit Videos generiert.&nbsp;Viele Publisher haben Video-Inventar aufgebaut, um davon gezielt zu profitieren. Videos lassen sich jedoch auch als Interstitials an verschiedenen Stellen in einer App platzieren. Die technischen M\u00f6glichkeiten in nativen Apps er\u00f6ffnen hier attraktive M\u00f6glichkeiten.<\/li><li><strong>Native Display Ads<\/strong>: Dabei handelt es sich um klassische Werbung, die analog zu Display Ads auf mobilen Websites zwischen den Inhalten platziert wird. Wie auch im Web ist das Medium Rectangle hier die prominenteste Form.&nbsp;<\/li><li><strong>Native Interstitial Ads (or Special Ads)<\/strong>: In-App Werbung bietet Werbeoptionen, die auf mobilen Websites nicht m\u00f6glich sind. Dazu geh\u00f6ren sogenannte Rich-Media Ads, die als Full-Screen-Interstitial vor dem Start der App oder vor dem Inhalt eingeblendet werden.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Die Integration nativer Ads erfolgt \u00fcber eines der \u00fcblichen Ad SDKs und bietet innerhalb einer App mehr M\u00f6glichkeiten als auf einer mobilen Website. Das entscheidende ist jedoch: die zu erzielenden TKPs sind attraktiver! D.h. mit der gleichen Reichweite l\u00e4sst sich mehr Umsatz generieren. Zudem ist das Problem der Ad Blocker, welches heute in gut einem Drittel der mobilen Browser dazu f\u00fchrt, dass gar keine Werbung sichtbar wird, in Apps nicht vorhanden. Bei gleicher Anzahl an Nutzern, ergibt sich dadurch eine attraktivere Werbereichweite.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das News App Framework von tchop hat bereits verschiedene native Werbeformate f\u00fcr unterschiedliche Kunden und Anwendungsf\u00e4lle integriert. \u00dcber die entsprechenden Ad SDKs von Google&amp;Co k\u00f6nnen diese mittels individueller Ad ID\u00b4s sehr einfach mit den entsprechenden Vermarktern verbunden werden. Die Flexibilit\u00e4t der Plattform erlaubt zudem auch die Integration spezieller Anforderungen und Formate auf einfache Art und Weise.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>WICHTIG<\/strong>: Die tchop Apps verlinken auf beliebige Inhalte, u.a. nat\u00fcrlich ganz einfach auf die Inhalte der eigenen Website. Zus\u00e4tzlich zu den Erl\u00f6sen aus nativen Werbeformaten in der App kann der hiermit generierte Traffic im Rahmen der normalen Online-Vermarktung ohne jeglichen Zusatzaufwand monetarisiert werden. Mehjr treue App-Nutzer generieren zus\u00e4tzlichen Traffic, der sich damit direkt in Zusatzerl\u00f6sen niederschl\u00e4gt. Auch diesen Effekt gilt es bei der Beurteilung des Umsatzes zu ber\u00fccksichtigen; gerade weil der Gro\u00dfteil der Vermarktungserl\u00f6se heute \u00fcblicherweise auf der Website generiert wird.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So oder so: Interessierten Kunden empfehlen wir zu Beginn eines solchen Prozess immer den engen <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/warum-kleinere-communities-oft-groessere-wirkung-entfalten\/\">Austausch<\/a> mit dem eigenen Vermarkter.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"368\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/phone_getstarted-1-1.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"\" class=\"wp-image-1145\" srcset=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/phone_getstarted-1-1.jpg 800w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/phone_getstarted-1-1-300x138.jpg 300w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/phone_getstarted-1-1-768x353.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Ums\u00e4tze durch Abos<\/h2>\n\n\n\n<p>Digitale Abomodelle stehen als zus\u00e4tzliche (oder teilweise auch prim\u00e4re) Erl\u00f6squelle bei vielen Inhalte-Anbietern zur Zeit hoch im Kurs. Die Kernleserschaft nachhaltig zu binden und auch abseits der Werbung zu monetarisieren, wird heute als strategisches Ziel &#8222;wiederentdeckt&#8220; und von Publikums- und auch Fachverlagen intensiv forciert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Native Apps werden dabei heute weniger wie in den fr\u00fchen Jahren als Standalone-Angebot betrachtet, sondern sind meist Teil eines plattform-\u00fcbergreifenden Digital-Angebots. Dabei sollen sie als mobiles Premium-Angebot vor allem den wichtigsten und treuesten Nutzern als t\u00e4gliche Anlaufstelle dienen. Die Bezahlung \u00fcber die App Stores von Apple und Google ist dabei in den Hintergrund getreten. Kunden werden in der Regel direkt vermarktet und mit einem Login ausgestattet, der ger\u00e4te\u00fcbergreifenden Zugriff auf die Premium-Inhalte sichert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berechnung des Umsatzanteils von nativen Apps an einem publizistischen Gesamtangebot ist nicht immer leicht. Hilfreich ist der Blick auf die Nutzungszahlen. Dabei wird oft klar, dass native Apps bei Premium-Kunden einen wesentlichen, zentralen Nutzungsanteil generieren. Gerade treue Premium-Nutzer fordern bzw. erwarten heute auch ein hochwertiges App-Angebot mit attraktiver User Experience.<\/p>\n\n\n\n<p>tchop fokussiert sich als Plattform ganz allgemein auf geschlossene Nutzergruppen, so dass die Unterscheidung zwischen offenen, frei erh\u00e4ltlichen Inhalten und kostenfplichtigen bzw. anmeldepflichtigen Inhalten sehr flexibel und einfach m\u00f6glich ist. Mittels dynamischer Channels und Mixes ist dies einfach m\u00f6glich (mehr dazu <a href=\"https:\/\/tchop.io\/backend\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>). Es besteht die M\u00f6glichkeit die Nutzerverwaltung des eigenen CRM-Systems \u00fcber eine der \u00fcblichen Methoden (LDAP, SAML) zu synchronieren, so dass Nutzer einfach bestehende Anmeldedaten des eigenen Verlags-CRMs verwenden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Retention und Customer Lifetime Value<\/h2>\n\n\n\n<p>Hochwertige, native Apps haben als Teil eines Produktportfolios einen wichtigen Anteil an der nachhaltigen Verbesserung des Nutzererlebnisses und der <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/10-app-engagement-strategien-um-lebendige-communities-aufzubauen\/\">Nutzerbindung<\/a>. Der Beitrag nativer Apps l\u00e4sst sich anhand einiger Fragestellungen auswerten und beurteilen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Haben App-Nutzer eine h\u00f6here Chance wiederzukehren und zu dauerhaften Kunden zu konvertieren? (spez. im Vergleich zu Nutzern der mobilen, responsiven Website)<\/li><li>Sind App-Nutzer im Sinne von Nutzungsdauer, -tiefe und -frequenz aktiver als Nutzer des Web-Angebots?<\/li><li>Hat man bessere Chancen App-Nutzer zu einem dauerhaften Bezahlangebot zu konvertieren als andere Nutzer?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die genaue quantitative Bewertung im Rahmen einer ROI-Berechnung ist nicht immer leicht. Allgemein k\u00f6nnen hier auf Basis vordefinierter, markt\u00fcblicher KPIs allerdings schnell Schl\u00fcsse und Annahmen gezogen werden, die sich auch in harte Zahlen \u00fcbertragen lassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"mce_5\">5. Qualitative Faktoren<\/h2>\n\n\n\n<p>Hochwertige Apps mit attraktiver Reichweite haben nat\u00fcrlich nicht nur einen positiven Effekt auf der Umsatzseite. Sie haben auch einen Effekt auf &#8222;weiche&#8220; Faktoren wie die eigenen Marke.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Marke wirkt zeitgem\u00e4\u00dfer, innovativer und ganz allgemein auch kundenfreundlicher. F\u00fcr die wichtigsten Leser sind native Apps auch immer ein Zeichen, dass sich ein Anbieter nicht nur um Inhalte und Reichweite, sondern auch um die Qualit\u00e4t des Nutzererlebnisses k\u00fcmmert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Native Apps bieten aber auch weitergehende M\u00f6glichkeiten des Trackings von Nutzung und <a href=\"https:\/\/blog.tchop.io\/de\/was-menschen-zurueckkehren-laesst-wenn-niemand-sie-dazu-auffordert\/\">Nutzerverhalten<\/a>, M\u00f6glichkeiten die mobile Websites heute aufgrund verschiedener technischer Browser-Einschr\u00e4nkungen nicht mehr so bieten. Es ist in dem Sinne leichter Nutzern in einer App genau zu folgen, im Detail zu verstehen wie sie sie innerhalb der App navigieren und wie sie Inhalte genau konsumieren. Diese Erkenntnisse sind wertvoll f\u00fcr die Optimierung der eigenen Inhalte, aber auch der eigenen Produktentwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu guter Letzt sind eigene Apps Teil einer langfristigen, strategischen Fragestellung. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Abh\u00e4ngigkeit von Plattformanbietern wie Google oder Facebook nicht unbedingt ein tragf\u00e4higes Modell ist. Publisher konkurrieren mit diesen Plattform letztlich um Erl\u00f6se. Nur mit eigenen Angeboten ergibt sich die langfristige Chance unabh\u00e4ngiger von den Plattformen zu werden.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"408\" src=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/phone_ux.jpg\" loading=\"lazy\" alt=\"smartphone with tchop app and iOS and Android logo\" class=\"wp-image-920\" srcset=\"https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/phone_ux.jpg 800w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/phone_ux-300x153.jpg 300w, https:\/\/blog.tchop.io\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/phone_ux-768x392.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die mobile Nutzung von Nachrichten und Inhalten w\u00e4chst \u00fcber alle Zielgruppen hinweg weiter. Smartphones sind heute das wichtigste Endger\u00e4te f\u00fcr Inhalteanbieter &#8211; Tendenz steigend. Ohne Zweifel k\u00f6nnen hochwertige native Apps einen nachhaltig positiven Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des eigenen Produktportfolios leisten. Abh\u00e4ngig vom Fokus des Gesch\u00e4ftsmodells lassen sich diese Effekte auch konkret wirtschaftlich bewerten, testen und messen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer vollst\u00e4ndigen Eigenentwicklung sind Kosten und Risiken oft ein Hindernis. Es ist schwierig neue Angebote einem schnellen, zeitlich begrenzten Test zu unterziehen. Die Initialkosten stehen dem oft im Weg. <\/p>\n\n\n\n<p>tchop bietet eine echte Komplettl\u00f6sung, die es Publishern als eine Art &#8222;Apps-as-a-Service&#8220; erm\u00f6glicht, eigene, hochwertige App-Angebote schnell und ohne komplexe IT Integration zu starten &#8211; ohne gleich gro\u00dfe finanzielle Risiken einzugehen. Als Publisher profitiert man zudem von der permanenten Weiterentwicklung und kann selbst auf diese Einfluss nehmen, w\u00e4hrend man sich mit den eigenen Ressourcen voll auf die Kernkompetenzen Inhalte, Vertrieb und Vermarktung fokussieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dem ber\u00fchmten Nieman Lab zufolge lesen 85% der US Amerikaner Nachrichten zuerst auf Ihrem Smartphone. 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